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Vorwort
1 Einleitung
2 Sprachbeschreibung
3 Programmiersystem
4 BAE User Language-Programme
4.1 User Language-Includedateien
4.2 User Language-Programme
4.2.1 Standard-Programme
4.2.2 SCM-Programme
4.2.3 Layout-Programme
4.2.4 GED-Programme
4.2.5 Autorouter-Programme
4.2.6 CAM-Prozessor-Programme
4.2.7 CAM-View-Programme
4.2.8 IC-Design-Programme
4.2.9 CED-Programme
4.3 Bereitstellung der User Language-Programme
A Konventionen und Definitionen
B Index-Variablen-Typen
C Systemfunktionen
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Bartels User Language - Programmierhandbuch

4.2 User Language-Programme

Bartels AutoEngineer® Dokumentation

Dieser Abschnitt enthält gegliedert nach Interpreterumgebung bzw. Anwendungsgebieten und alphabetisch sortiert eine Auflistung der mit dem Bartels AutoEngineer ausgelieferten User Language-Programme. Die hier aufgeführten User Language-Programme werden bei der Installation des Bartels AutoEngineer in einem speziell hierfür vorgesehenen Verzeichnis abgelegt.

 

4.2.1 Standard-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in allen Interpreterumgebungen des Bartels AutoEngineer (also im Schaltplaneditor, im Layouteditor, im Autorouter, im CAM-Prozessor, im CAM-View-Modul und im Chipeditor) ablauffähig.

ARC (STD) -- Kreisbogen/Kreis zeichnen

Das Programm arc.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zum schnellen Zeichnen eines Kreises oder Kreisbogens aus. Bei Aufruf ohne aktuell aktive BAE-Menüfunktion wird ein Dialog zur Auswahl des Bearbeitungsmodus aktiviert. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. c oder C) aufrufbar ist.

BAE_DIAL (STD) -- BAE Dialogbox-Aktion

Das Programm bae_dial.ulc wird automatisch aktiviert wenn ein Dialogboxelement mit registriertem Aktionscode selectiert wird. Die Aktivierungsdaten der Dialogbox werden von der Interaktionsqueue auf globale Variablen übertragen.

BAE_EXIT (STD) -- BAE Programmende-Aktion

Das Programm bae_exit.ulc wird automatisch vor Beednigung des aktuell aktiven BAE-Programm-Moduls aktiviert. bae_exit.ulc hebt alle aktuell aktiven Sperren für das aktuell geladene Element auf.

BAE_LOAD (STD) -- BAE Lade-/Schließen-Aktion

Das Programm bae_load.ulc wird automatisch nach dem Laden, Erzeugen oder Schließen eines Elements aktiviert. bae_load zeigt den Datei- und Elementnamen des geladenen Elements sowie den mit msmode aktuell selektierten Mausoperationsmodus in der Statuszeile an, sofern das System mit Pulldownmenüs betrieben wird. Beim Schließen des aktuell geladenen Elements wird die Datei- und Elementnamensanzeige gelöscht. Außerdem reaktiviert bae_load den ggf. zuvor mit bae_save gespeicherten, elementspezifischen Modus zur Anzeige der Werkzeugleiste.

BAE_NEW (STD) -- BAE Neues Element-Aktion

Das Programm bae_new.ulc wird automatisch nach dem Erzeugen eines Erzeugen eines Elements aktiviert. bae_new.ulc nimmt Standardparametereinstellungen für das neue Element vor.

BAE_RECT (STD) -- BAE Mausrahmenaktion

Das Programm bae_rect.ulc wird automatisch bei Betätigung der linken Maustaste aktiviert, wenn gerade keine andere Funktion aktiv ist, und im Grafikarbeitsbereich mit der Maus ein Rahmen mit einer Seitenlänge von wenigstens 10 Pixeln aufgezogen wurde. Entsprechend dem mit msmode aktuell eingestellten Mausoperationsmodus wird eine Gruppenfunktion auf die im aufgezogenen Rechteck platzierten Elemente angewendet.

BAE_SAVD (STD) -- BAE Speichern beendet Aktion

Das Programm bae_savd.ulc wird automatisch nach dem Speichern eines Elements aktiviert. bae_savd.ulc unterstützt die Ausführung eines benutzerspezifischen User Language-Programms.

BAE_SAVE (STD) -- BAE Speicheraktion

Das Programm bae_save.ulc wird automatisch vor dem Speichern eines Elements aktiviert. bae_save sichert die aktuellen Entwurfsansichten aus der Toolbar mit dem zu speichernden Element sowie den Modus zur Anzeige der Werkzeugleiste.

BAE_ST (STD) -- BAE Startup

Das Programm bae_st.ulc wird automatisch beim Aufruf von BAE-Programm-Modulen aktiviert. bae_st startet seinerseits das Programm uifsetup zur Aktivierung einer vordefinierten Menü- und Tastaturbelegung in der aktuellen Interpreterumgebung. Darüber hinaus aktiviert bae_st je nach aktuell aktiver Interpreterumgebung eines der User Language-Programme scmsetup, gedsetup, arsetup, camsetup, cvsetup und cedsetup wodurch modulspezifische Standardparameter wie Eingabe- und Hintergrundraster, Winkel- und Rasterfreigabe, Koordinatenanzeigemodus, Vorzugslage, Mincon-Funktion, usw. gesetzt werden. Alle diese Programme können selbstverständlich leicht an anwender- bzw. projektspezifische Bedürfnisse angepasst werden. bae_st startet auch ein projektspezifisches User Language-Programm wenn eine Projektdatei aktiviert ist, und wenn hierzu eine Datei mit der Endung .aut verfügbar ist. Der Name des projektspezifischen User Language-Programms wird aus der ersten Zeile der .aut-Datei entnommen.

BAE_TOOL (STD) -- BAE Toolbaraktion

Das Programm bae_tool.ulc wird automatisch bei Selektion eines Toolbarobjektes aktiviert. bae_tool löst in Abhängigkeit vom Eingabestring eine weitere Aktion aus. Hierbei werden Integerangaben als Anforderung zum Aufruf der dem Zahlenwert zugeordneten BAE-Menüfunktion interpretiert, während andere Eingaben den Aufruf eines entsprechend benannten User Language-Programms auslösen. Ein durch ein Leerzeichen getrennter String wird automatisch als Parameter an die nachfolgend aufzurufende Funktion übergeben.

BAE_ZOOM (STD) -- BAE Zoomaktion

Das Programm bae_zoom.ulc wird automatisch bei einer Änderung des Zoombereichs aktiviert. bae_zoom aktualisiert ggf. die Entwurfsansicht in der Toolbar.

BAEMAN (STD) -- BAE Windows Online-Handbuch (Windows)

Das Programm baeman.ulc aktiviert den Windows-Webbrowser zur Anzeige des Bartels AutoEngineer-Benutzerhandbuchs.

BITMAPIN (STD) -- Import Bitmap Data

Das Programm bitmapin.ulc importiert Bitmapdaten verschiedener Formate. Bei Übernahme in den Schaltplan werden die Bitmapdaten in Grafikfächen umgewandelt. Bei Übernahme in das Layoutsystem werden die Bitmapdaten in Dokumentarflächen einer angebbaren Dokumentarlage umgewandelt. Die importierten Bitmapdaten werden automatisch zur Gruppe selektiert um eine einfache Weiterbearbeitung (verschieben, skalieren, usw.) zu ermöglichen.

CLOGDEFS (STD) -- Logische Bibliotheksdefinitionen pruefen

Das Programm clogdefs.ulc ist ein Utilityprogramm für das Bibliotheksmanagement. Mit clogdefs.ulc lassen sich die SCM-Symbolnamen selektierbarer Bibliotheksdateien des aktuellen Verzeichnisses auf das Vorhandensein zugehöriger Logischer Bibliothekseinträge in einer frei wählbaren Layoutbibliothek überprüfen. Das Resultat der Bibliotheksprüfung wird in einem Popupmenü mit Ausgabeoption angezeigt.

CMDCALL (STD) -- Kommandosequenz ausfuehren

Das Programm cmdcall.ulc ermittelt die Eingabedaten einer Kommandosequenz und führt diese Kommandosequenz aus. BAE-Menükommandosequenzen sind im Funktionshandbuch beschrieben (siehe brgar.htm, brgcam.htm, brgcv.htm, brgged.htm und brgscm.htm). Dies entspricht grundsätzlich dem Verhalten der Funktion Anwenderfunktion mit dem Unterschied, dass nicht ein separates Dialogfenster sondern das BAE-Fenster selbst den Eingabefokus erhält. Damit können BAE-Operationen ferngesteuert mit Tools wie z.B. StrokeIT (Programmsteuerung über Mausgestik) ausgelöst werden. Das Programm cmdcall.ulc ist standardmässig der Tastenkombination Umschalt-Strg-R zugewiesen. D.h., ein ferngesteuerter Funktionsaufruf kann mit Umschalt-Strg-R gefolgt von der Kommandosequenz und Drücken Eingabetaste ausgelöst werden.

COPYELEM (STD) -- DDB-Dateielemente kopieren

Das Programm copyelem.ulc erlaubt analog zum Utilityprogramm copyddb das Kopieren von Elementen von einer DDB-Datei in eine andere DDB-Datei. Dabei können in einer Selektionsbox aus der Quelldatei beliebige viele Elemente der zuvor selektierten Elementklasse zum Kopieren markiert werden. Auch die Angabe von Elementnamensmustern wie z.B. 74ls* für SCM-Symbole oder dil* für Layoutgehäusebauformen ist möglich. Nach Auswahl der zu kopierenden Elemente ist die Zieldatei anzugeben sowie ggf. der Kopiermodus (Alles kopieren zum Überschreiben von existierenden Elementen in der Zieldatei, oder Keine Ersetzungen zur Beibehaltung existierender Elemente in der Zieldatei) zu selektieren. Sofern SCM-Symbole zum Kopieren ausgewählt wurden, können wahlweise auch die zugehörigen logischen Bauteildefinitionen mitkopiert werden.

DBCOPY (STD) -- SQL-Datenbanken kopieren

Mit dem Programm dbcopy.ulc können SQL-Tabellenstrukturen und Datenbankeinträge selektierbarer SQL-Datenbankdateien kopiert werden.

DBREPORT (STD) -- SQL-Datenbankreport

Das Programm dbreport.ulc dient der Anzeige der SQL-Tabellenstrukturen und Datenbankeinträge selektierbarer SQL-Datenbankdateien.

DELCOLOR (STD) -- Selektierbare Farbpalette loeschen

Mit dem Programm delcolor.ulc können selektiv Farbtabellen gelöscht werden.

DELDVINF (STD) -- Entwurfsansicht-Information löschen

Das Programm deldvinf.ulc löscht alle Informationen über Entwurfsansichten aus der DDB-Datei des aktuell geladenen Elements.

DESKCALC (STD) -- Taschenrechner

Das Programm deskcalc.ulc aktiviert in einem Popupmenü einen Taschenrechner mit Grundrechenarten und trigonometrischen Funktionen.

DIR (STD) -- Verzeichnisinhalt auflisten

Das Programm dir.ulc listet den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses auf dem Bildschirm auf.

DISPUTIL (STD) -- Display Utilities

Das Programm disputil.ulc bietet eine einheitliche Aufrufschnittstelle für häufig benötigte, modulspezifische Bilddarstellungsfunktionen.

DISTANCE (STD) -- Distanzabfrage

Mit dem Programm distance.ulc können Distanzabfragen durchgeführt werden. Es werden dabei die absoluten, horizontalen und vertikalen Abstände sowie der Winkel zwischen zwei mausselektierbaren Koordinaten angezeigt. Die Längeneinheiten für die Abstandsanzeige werden zunächst aus dem aktuell eingestellten Koordinatenanzeigemodus ermittelt und können anschließend im Anzeigemenü geändert werden.

DONE (STD) -- Eingabeinteraktion beenden

Das Programm done.ulc dient dazu, die Eingabesequenz von Funktionen zur Erstellung bzw. Manipulation von Polygonen, Verbindungen oder Leiterbahnen zu beenden. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. Enter) aufrufbar ist.

FAVORITE (STD) -- Favoritenmenüverwaltung

Das Programm favorite.ulc dient der Konfiguration und Aktivierung eines benutzerdefinierten Favoritenmenüs. Dieses Programm ist zum Aufruf über eine Toolbarschaltfläche vorgesehen.

FILEUTIL (STD) -- Dateibearbeitungsfunktionen

Das Programm fileutil.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Dateiverwaltungsfunktionen wie z.B. das Auflisten von Verzeichnisinhalten, das Umkopieren, Löschen und Auflisten von Dateien, Suchen und Anzeigen von DDB-Elementen, die Anzeige von SQL-Datenbankinhalten, usw.

FILEVIEW (STD) -- Dateiinhalt auflisten

Das Programm fileview.ulc listet den Inhalt einer frei wählbaren ASCII-Datei auf dem Bildschirm auf.

FINDELEM (STD) -- DDB-Elemente suchen und anzeigen

Mit dem Programm findelem.ulc kann die Festplatte (d.h. angebbare Verzeichnisse mit Unterverzeichnissen) nach DDB-Elementen selektierbarer Datenbankklassen durchsucht werden. Die Namen der zu suchenden Elemente können mit Wildcards angegeben werden. Die gefundenen Elemente werden wahlweise nach Elementnamen oder nach Dateinamen sortiert. Sofern die gewählte Datenbankklasse mit der aktuellen Interpreterumgebung kompatibel ist, wird ein Browser zum Anzeigen bzw. Laden der gefundenen Elemente aktiviert.

GRTOGGLE (STD) -- Eingaberaster freigeben/einhalten

Das Programm grtoggle.ulc schaltet den Modus zur Einhaltung bzw. Freigabe des Eingaberasters um. Beim Umschalten auf den Modus zum Einhalten des Rasters wird die Einstellung für die Winkelfreigabe automatisch wiederhergestellt. Das Programm ist für den impliziten Aufruf über Tastatur (z.B. durch Zuweisung auf Hotkey g oder G) gedacht.

HELP (STD) -- Online-Hilfe

Das Programm help.ulc ermöglicht die Anzeige von Onlinedokumentation.

HISTORY (STD) -- Aufruf Elementbearbeitungshistorie

Das Programm history.ulc ermöglicht den Zugriff auf eine Dateielementhistorie mit einem Auswahlmenü für Ladeoperationen. Dieses Programm ist zum Aufruf über eine Toolbarschaltfläche vorgesehen.

HLPKEYS (STD) -- Online-Hilfe - Tastaturbelegung anzeigen

Das Programm hlpkeys.ulc zeigt die aktuell definierte Tastaturbelegung an. Die Anzeige erfolgt in einem Popupmenü mit Ausgabeoption.

HLPPROD (STD) -- Online-Hilfe - BAE-Produktinformation

Das Programm hlpprod.ulc zeigt in einem Popupmenü BAE-Produktinformationen wie z.B. die Softwarekonfiguration, die aktivierte Benutzeroberfläche, das aktive Programm-Modul, die Versionsnummer, usw. an.

INFO (STD) -- Info

Das Programm info.ulc bietet eine einheitliche Aufrufschnittstelle für häufig benötigte, interpreterspezifische Reportfunktionen. info ermittelt die aktuelle Interpreterumgebung und aktiviert in Abhängigkeit hiervon ein interpreterspezifisches Reportprogramm (scmpcr im Schaltplaneditor, laypcr im Layoutsystem, hlpprod, wenn kein Element geladen ist, usw.).

INIEDIT (STD) -- bae.ini-Editor

Mit dem Programm iniedit.ulc können allgemeine BAE-Systemparameter in der Datei bae.ini aus dem BAE-Programmverzeichnis interaktiv editiert werden. Eine Sicherungskopie des alten bae.ini-Inhalts wird unter bae.bak abgelegt.

KEYPROG (STD) -- User Language-Programmaufruf und Tastaturprogrammierung

Das Programm keyprog.ulc stellt Funktionen zum menügesteuerten User Language-Programmaufruf, zur Menübelegung und Tastaturprogrammierung sowie zur Erfassung und Pflege einer relationalen Datenbank mit Hilfstexten über User Language-Programme bereit.

LARGER (STD) -- Pickelement vergrößern/verbreitern

Das Programm larger.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Vergrößerung bzw. Verbreiterung des aktuell bearbeiteten Objekts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. b) aufrufbar ist.

LFTOCRLF (STD) -- Konvertierung LF nach CRLF

Das Programm lftocrlf.ulc wandelt alle Zeilenvorschub-Zeichen einer frei wählbaren ASCII-Datei in die Steuerzeichensequenz Wagenrücklauf und Zeilenvorschub um.

LIBCONTS (STD) -- Bibliotheksinhalt auflisten

Das Programm libconts.ulc ist ein Utilityprogramm für das Bibliotheksmanagement. Mit libconts.ulc kann eine Inhaltsübersicht für alle im aktuellen Verzeichnis enthaltenen DDB- und DEF-Dateien erstellt werden. Die so erzeugten Inhaltsverzeichnisse werden in Popupmenüs mit Ausgabeoptionen angezeigt.

LIBCRREF (STD) -- Bibliothekselement-Querverweisliste

Das Programm libcrref.ulc ist ein Utilityprogramm für das Bibliotheksmanagement. Mit libcrref.ulc kann eine Cross-Referenz für die Bibliothekselemente der DDB-Dateien des aktuellen Verzeichnisses erstellt werden. Die durch libcrref.ulc erzeugte Ausgabe enthält ein Listing aller selektierten Bibliothekselemente mit Angaben darüber, welche Symbole in welchen Dateien (ggf. mehrfach) definiert sind. Das Listing wird in einem Popupmenü mit Ausgabeoption angezeigt.

LISTDDB (STD) -- DDB-Dateielemente auflisten

Das Programm listddb.ulc listet die Datenbankelemente einer selektierbaren DDB-Datei in einem Popupmenü mit Ausgabeoption auf.

LOADELEM (STD) -- Laden Element mit Pruefung

Das Programm loadelem.ulc lädt ein menüselektierbares BAE-(Projekt-)Element. Bei Bedarf kann optional eine Konsistenzprüfung hinsichtlich fehlender bzw. falscher Bibliotheksdefinitionen oder noch nicht bzw. mit falschem Gehäuse platzierter Bauteile durchgeführt werden.

LOADFONT (STD) -- Laden Zeichensatz

Das Programm loadfont.ulc lädt einen menüselektierbaren Zeichensatz.

LOADNEXT (STD) -- Laden naechstes Element mit Pruefung

Das Programm loadnext.ulc ermittelt Name und Klasse des aktuell geladenen Elements und lädt automatisch das Element derselben Klasse, welches in der Namensliste der zugehörigen DDB-Datei direkt nach dem aktuell geladenen eingetragen ist (vorwärtsblättern). Ist das zu ladende Element auf diese Weise nicht zu ermitteln, dann wird ein menüselektierbares Element geladen. Bei Bedarf kann optional eine Konsistenzprüfung hinsichtlich fehlender bzw. falscher Bibliotheksdefinitionen oder noch nicht bzw. mit falschem Gehäuse platzierter Bauteile durchgeführt werden.

LOADPREV (STD) -- Laden vorheriges Element mit Pruefung

Das Programm loadprev.ulc ermittelt Name und Klasse des aktuell geladenen Elements und lädt automatisch das Element derselben Klasse, welches in der Namensliste der zugehörigen DDB-Datei direkt vor dem aktuell geladenen eingetragen ist (rückwärtsblättern). Ist das zu ladende Element auf diese Weise nicht zu ermitteln, dann wird ein menüselektierbares Element geladen. Bei Bedarf kann optional eine Konsistenzprüfung hinsichtlich fehlender bzw. falscher Bibliotheksdefinitionen oder noch nicht bzw. mit falschem Gehäuse platzierter Bauteile durchgeführt werden.

LROTATE (STD) -- Pickelement Linksdrehung, Winkelrichtung wechseln

Das Programm lrotate.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion der aktuellen Interpreterumgebung und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Drehung des aktuell bearbeiteten Objekts um 90 Grad nach links durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. l bzw. L) aufrufbar ist.

Im Layouteditor kann mit der Funktion L/R Drehwinkel des User Language-Programms gedpart der von lrotate zu verwendende Drehwinkel für Bauteile, Pins, Polygone, Texte und Gruppen auf einen (beliebigen) von 90 Grad abweichenden Wert eingestellt werden.

MACRO (STD) -- Makrokommandoverwaltung

Das Programm macro.ulc bietet Funktionen zum Erstellen und Abrufen von Makrokommandosequenzen.

MIRROFF (STD) -- Pickelement Spiegelung aus

Das Programm mirroff.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion der aktuellen Interpreterumgebung und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zum Zurücksetzen des Spiegelungsmodus des aktuell bearbeiteten Objekts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. n bzw. N) aufrufbar ist.

MIRRON (STD) -- Pickelement Spiegelung ein, Editierrichtung wechseln

Das Programm mirron.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion der aktuellen Interpreterumgebung und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Spiegelung des aktuell bearbeiteten Objekts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. m bzw. M) aufrufbar ist.

MMB (STD) -- Interaktion Mittlere Maustaste

Das Programm mmb.ulc simuliert die Betätigung der mittleren Maustaste zur Aktivierung des Online-Bilddarstellungsmenüs. mmb ist für die Zuweisung auf eine Standardtaste (z.B. Leertaste) zur komfortablen Aktivierung des Menüs Bilddarstellung über die Tastatur vorgesehen.

MSMODE (STD) -- Maus Kontextmodus selektieren

Mit dem Programm msmode.ulc kann ein Mausoperationsmodus (Keine Operation, Kontextfunktionen, Löschen, Bewegen, Selektieren) selektiert werden, welcher objektspezifische Funktionen festlegt, die automatisch auf mit der linken Maustaste angeklickte Elemente angewendet werden.

OSSHELL (STD) -- Betriebssystem-Shell aktivieren

Das Programm osshell.ulc startet einen Kommandointerpeter zur Ausführung von Betriebssystemkommandos. Hierzu wird die User Language-Funktion system zum Aktivieren der Kommandos benutzt. Vor Benutzung dieses Programms sollten Sie unbedingt die Einschränkungen hinsichtlich der Anwendung der Funktion system beachten!

RENAMEEL (STD) -- DDB-Dateielemente umbenennen

Das Programm renameel.ulc bietet eine Funktion zur DDB-Dateielement-Umbenennung. Verfügbare Elementklassen werden hierbei in Abhängigkeit von der aktuellen Interpreterumgebung angeboten.

RROTATE (STD) -- Pickelement Rechtsdrehung, Rechteck Zeichnen

Das Programm rrotate.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion der aktuellen Interpreterumgebung und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Drehung des aktuell bearbeiteten Objekts um 90 Grad nach rechts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. r bzw. R) aufrufbar ist.

Im Layouteditor kann mit der Funktion L/R Drehwinkel des User Language-Programms gedpart der von rrotate zu verwendende Drehwinkel für Bauteile, Pins, Polygone, Texte und Gruppen auf einen (beliebigen) von 90 Grad abweichenden Wert eingestellt werden.

SAVEELAS (STD) -- Ablegen auf Namen

Das Programm saveelas.ulc speichert das aktuell geladene Element unter einem frei wählbaren Datei- und Elementnamen. Existiert das selektierte Zielelement bereits, dann erfolgt eine Abfrage, ob dieses Element überschrieben werden soll.

SIZE (STD) -- Größenänderung aktuelles Element

Das Programm size.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion der aktuellen Interpreterumgebung und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Änderung der Göße des aktuell bearbeiteten Objekts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. s bzw. S) aufrufbar ist. Die neue Objektgröße wird über ein Optionsmenü mit einer Liste vordefinierter Werte und einer Funktion zur Eingabe eines spezifischen Wertes eingestellt.

SMALLER (STD) -- Pickelement verkleinern/verschmälern

Das Programm smaller.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion und führt (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zur Verkleinerung bzw. Verschmälerung des aktuell bearbeiteten Objekts durch; die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. B) aufrufbar ist.

STEPDOWN (STD) -- Um eine Lage runterwechseln

Das Programm stepdown.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion und führt im Layouteditor (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zum Wechsel auf die nächstniedrigere Lage aus. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. ), Ctrl/Mausrad abwärts) aufrufbar ist.

STEPUP (STD) -- Um eine Lage hochwechseln

Das Programm stepup.ulc ermittelt die aktuell aktive BAE-Menüfunktion und führt im Layouteditor (sofern zulässig bzw. möglich) eine Untermenüfunktion zum Wechsel auf die nächsthöhere Lage aus. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. (, Ctrl/Mausrad aufwärts) aufrufbar ist.

TBATTACH (STD) -- Toolbar ausrichten

Mit dem Programm tbattach.ulc kann die mit toolbar aktivierte Werkzeugleiste an einer der vier Begrenzungen (links, rechts, oben oder unten) des Arbeitsbereiches angeordnet werden. Wahlweise besteht auch die Möglichkeit, die Werkzeugliste auszublenden.

TOOLBAR (STD) -- Toolbar

Das Programm toolbar.ulc aktiviert eine Werkzeugleiste (Toolbar) mit Zusatzfunktionen zur grafikgestützten Verwaltung von Entwurfsansichten und Schaltflächen für den komfortablen Aufruf häufig benötigter Dateizugriffs-, Zoom- und Reportfunktionen und zur Einstellung des Mausoperationsmodus.

UIFDUMP (STD) -- Menu- und Tastaturbelegung ausgeben

Das Programm uifdump.ulc erzeugt ein Listing über die komplette Menü- und Tastaturbelegung des aktuell aktiven BAE-Programm-Moduls. Das Listing wird in einem Popupmenü mit Ausgabeoption angezeigt.

UIFRESET (STD) -- Menue- und Tastaturbelegung zuruecksetzen

Das Programm uifreset.ulc setzt die komplette Menü- und Tastaturbelegung des aktuell aktiven BAE-Programm-Moduls zurück.

UIFSETUP (STD) -- Menue- und Tastaturbelegung aktivieren

Das Programm uifsetup.ulc dient der automatisierten Aktivierung einer vordefinierten Menü- und Tastaturbelegung im aktuell aktiven BAE-Programm-Modul. uifsetup kann durch Aufruf über das User Language-Programm bae_st automatisiert über die Startupsequenz der einzelnen Interpreterumgebungen aktiviert werden.

ZOOMIN (STD) -- Zoom größer

Das Programm zoomin.ulc führt das Zoom größer-Kommando im Bartels AutoEngineer aus.

ZOOMOUT (STD) -- Zoom kleiner

Das Programm zoomout.ulc führt das Zoom kleiner-Kommando im Bartels AutoEngineer aus.

 

4.2.2 SCM-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des Schaltplaneditor ablauffähig.

ATTRSET (SCM) -- SCM-Symbol Attributwertzuweisung

Das Programm attrset.ulc aktiviert einen Dialog mit erweiterten Funktionen zur Zuweisung von Attributwerten an mausselektierbare SCM-Symbole.

CHKSMAC (SCM) -- Nicht definierte SCM-Makroreferenzen auflisten

Das Programm chksmac.ulc listet die Namen aller undefinierten Makroreferenzen des aktuell geladenen SCM-Elements in einem Popupmenü mit Ausgabeoption auf.

DEF2CSV (SCM) -- Symboldatenbank aus .def-Dateien erzeugen

Das Programm def2csv.ulc durchsucht ein auswählbares Verzeichnis nach .def-Dateien mit logischen Bauteildefinitionen und erzeugt daraus .csv- und .map-Dateien zur Erzeugung von Symbolauswahldatenbanken mit den User Language-Programmen symattdb.ulc und symmapdb.ulc. Die Bibliotheksnamen für die Symbole werden aus dem Namen der .def-Datei abgeleitet. D.h., def2csv.ulc sollte nur auf .def-Dateien angewendet werden für eine Symboldatenbank mit einem entsprechenden Dateinamen existiert.

FINDSPRT (SCM) -- SCM-Bauteilsuche

Das Programm findsprt.ulc dient der Suche von Bauteilen im aktuell geladenen Stromlaufplan. Das Auswahlmenü zur Selektion des zu suchenden Bauteils zeigt sämtliche Bauteile des aktuellen Stromlaufplans (mit allen zugehörigen Blättern), wobei für jedes Bauteil der Planname, der SCM-Bauteilname und der vom Packager zugewiesene physikalische Bauteilname angegeben ist. Soll ein Bauteil auf einem anderem als dem aktuell geladenen Stromlaufblatt gesucht werden, dann erfolgt im Bedarfsfall eine Abfrage, ob das aktuell geladene Element gesichert bzw. die Suche tatsächlich durchgeführt werden soll. Zusatzoptionen ermöglichen eine Suche direkt nach SCM- bzw. Layoutbauteilname sowie die Lokalisierung von Bauteilen mit selektierbaren Attributwerten. Das Programm führt mit der Bilddarstellungsfunktion Fenster Mitte automatisch einen Zoom auf das gefundene Bauteil aus.

LOGLEDIT (SCM) -- Loglib-Editor-Funktionen

Mit dem Programm logledit.ulc können logische Bibliotheksdefinitionen im Schaltplaneditor geladen, editiert und kompiliert werden. Auf SCM-Symbolebene wird die logische Bibliotheksdefinition des aktuell bearbeiteten Symbols geladen. Es wird eine Templatedefinition mit allen Symbolpins automatisch erzeugt, sofern noch keine zugehörige logische Bibliotheksdefinition existiert. Auf Schaltplanebene kann die zu bearbeitende Loglibdefinition durch Selektion eines auf dem Stromlaufblatt platzierten Symbols gewählt werden. Bei allen anderen Elementklassen erfolgt eine Symbolnamensabfrage. Die zugehörige Loglibdefinition kann dann entweder aus der aktuell bearbeitenden Designdatei, der Defaultbibliothek oder einer beliebigen anderen DDB-Datei geladen werden. Sobald die Loglibdefinition geladen ist, kann sie editiert und abschließend mit dem Button OK kompiliert werden. Das Format der Loglibdefinitionen ist ausführlich in der Beschreibung des Utilityprogramms loglib dokumentiert.

NETCONV (SCM) -- Logische Netzliste einlesen

Das Programm netconv.ulc dient dazu, logische (d.h. ungepackte) Netzlisten aus unterschiedlichen ASCII-Formaten (BAE, ALGOREX, Applicon, CADNETIX, CALAY, EEDESIGNER, Marconi ED, Mentor, MULTIWIRE, OrCAD, PCAD, RINF, SCICARDS, TANGO, VECTRON, VUTRAX, WIRELIST) in den Bartels AutoEngineer zu übertragen. Nach Auswahl der Netzlistendatei <project>.net werden die Netzlistendaten eingelesen und die darin enthaltene logische Netzliste wird in der DDB-Datei <project>.ddb unter dem in der Eingabedatei spezifizierten Namen (Default netlist) abgelegt. Diese logische Netzliste lässt sich dann mit dem Packager in eine physikalische (d.h. gepackte) Netzliste umwandeln. Anschließend kann das zugehörige Layout erstellt werden, wobei dann auch Pin- und Gattertausch entsprechend den durch den Packager übertragenen swap-Kommandos aus der logischen Bibliothek durchgeführt werden kann. Für Konsistenzprüfungen werden die Pinlisten der in der Netzliste referenzierten SCM-Symbole benötigt; netconv sucht zunächst in der Zielprojektdatei (<project>.ddb) und anschließend in einer im Quellcode vordefinierten Liste von SCM-Bibliotheksdateien nach den erforderlichen Symboldefinitionen. Netzattribute zur Autorouter-Steuerung (ROUTWIDTH, POWWIDTH, MINDIST, PRIORITY) werden durch den Anschluss synthetisch generierter Netzattribut-Bauteile übertragen; die hierfür benötigten Namensreferenzen (Netzattribut-Symbolname, Pinname, Netzattributname) sind im Quellcode vordefiniert. Der Fortgang der Bearbeitung sowie eventuell auftretende Fehler und Warnungen werden am Bildschirm und in einer Protokolldatei mit Namen bae.log aufgelistet. Nach erfolgreicher Übernahme der Netzliste erfolgt der Hinweis, dass ein Packager-Lauf durchzuführen ist.

PERRLIST (SCM) -- Anzeige Packager-Fehlerliste

Das Programm perrlist.ulc aktiviert ein permanent sichtbares Dialogfenster zur Anzeige von Packager-Fehlermeldungen mit Optionen zum Zoom auf selektierbare Fehlersymbole.

PLANSORT (SCM) -- SCM-Plan sortieren/nummerieren

Das Programm plansort.ulc führt für selektierbare DDB-Dateien des aktuellen Verzeichnisse eine automatische Benennung bzw. Nummerierung der SCM-Plannamen durch.

SADDNAME (SCM) -- SCM-Symbolname definieren

Das Programm saddname.ulc ermöglicht die halbautomatische Platzierung eines Textes dessen Inhalt dem Makronamen des aktuell geladenen SCM-Symbols entspricht.

SAUTONAM (SCM) -- Automatische Schaltplansymbolbenennung/-Nummerierung

Das Programm sautonam.ulc ermöglicht die Aktivierung verschiedener Funktionen zur automatischen Umbenennung bzw. Nummerierung von Bauteilen auf dem aktuell bearbeiteten Schaltplan. Die Nummerierung der Bauteile erfolgt jeweils von links oben nach rechts unten auf dem Stromlaufblatt. Die Bauteilnummerierung kann wahlweise auf das aktuell geladene Stromlaufblatt (Option Aktuelles Blatt) oder auf alle Blätter des aktuell geladenen Stromlaufplans angewendet werden (Option Alle Blätter).

SBROWSE (SCM) -- Schaltplansymbolbrowser

Das Programm sbrowse.ulc ermöglicht die Auswahl zu ladender bzw. zu platzierender SCM-Bibliothekselemente, wobei in einem Popupmenü eine grafische Voranzeige des aktuell selektierten Bibliothekselements erfolgt.

SCM_GRPL (SCM) -- SCM Gruppenladeaktion

Das Programm scm_grpl.ulc wird automatisch nach dem Laden von Gruppen aktiviert. scm_grpl aktualisiert Symbolvariantenattribute.

SCM_MS (SCM) -- SCM Mausaktion

Das Programm scm_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere Schaltplaneditor-Funktion aktiv ist. scm_ms aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Ist kein Element geladen, dann werden die Funktionen Element Laden, Neues Element und Mausmodus angeboten.

SCM_MSG (SCM/HighEnd) -- SCM Messagesystem-Aktion

Das Programm scm_msg.ulc empfängt und bearbeitet Messages aus anderen BAE HighEnd Modulen. Die auszulösenden Aktionen (Setzen von Variablen, Aufruf von User Language-Programmen) sowie die zu bearbeitenden Objekte werden jeweils durch die eingehende Meldung bestimmt.

SCM_PLC (SCM) -- SCM Symbolplatzierungsaktion

Das Programm scm_plc.ulc wird automatisch nach der Platzierung eines Symbols aktiviert. scm_plc aktualisiert den Platzierungssymbolpool ("Warenkorb").

SCMBOUND (SCM) -- SCM-Arbeitsbereich/Elementgrenzen setzen

Das Programm scmbound.ulc führt wahlweise eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Elementgrenzen des aktuell geladenen Elements durch.

SCMCON (SCM) -- SCM-Verbindungsfunktionen

Das Programm scmcon.ulc ermöglicht die Aktivierung spezieller Verbindungsfunktionen wie Änderung des Busdarstellungsmodus, Busabfrage oder Netzhighlight.

SCMCRREF (SCM) -- SCM-Plan Bauteil-/Labelliste erstellen

Das Programm scmcrref.ulc erzeugt eine Bauteil- und Label-Cross-Referenz für den Stromlauf einer selektierbaren Projektdatei und zeigt diese in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an. Datei aus.

SCMDISP (SCM) -- SCM-Bilddarstellungsfunktionen

Das Programm scmdisp.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe zusätzlicher Bilddarstellungsfunktionen im Schaltplaneditor.

SCMDRAW (SCM) -- SCM-2D-Zeichnungsfunktionen

Das Programm scmdraw.ulc ermöglicht die Aktivierung verschiedener 2D-Zeichnungsfunktionen zur Generierung von Kreisen, Rechtecken und Pfeilen, zur Distanzbemaßung sowie zur Linealerzeugung.

SCMDUMP (SCM) -- SCM-ASCII-Dump

Das Programm scmdump.ulc gibt einen ASCII-Dump des aktuell geladenen SCM-Elements auf Datei aus.

SCMDXFDI (SCM) -- SCM AutoCAD/DXF-Übernahme

Das Programm scmdxfdi.ulc ermöglicht das Einlesen von Zeichnungsdaten im Format AUTOCAD-DXF auf das aktuell geladene Schaltplanelement, wobei Eingabe-Längeneinheiten, Einleseoffset und zu übernehmende Lagen frei wählbar sind.

SCMDXFDO (SCM) -- SCM AutoCAD-DXF-Ausgabe

Das Programm scmdxfdo.ulc erzeugt eine AUTOCAD-DXF-Ausgabe für das aktuell geladene SCM-Element.

SCMEDFDI (SCM) -- SCM EDIF-Daten importieren

Das Programm scmedfdi.ulc dient dazu, Schaltplandaten, d.h. Netzlisten, Schaltzeichen und Stromlaufpläne aus dem Format EDIF in den Schaltplaneditor des Bartels AutoEngineer zu übertragen. Die für den anschließenden Packager-Lauf erforderlichen Definitionen in der logische Bauteilbibliothek werden nach Bedarf automatisch erzeugt.

SCMEPS (SCM) -- SCM EPS/PDF Ausgabe

Das Programm scmeps.ulc erzeugt für das aktuell geladene SCM-Element wahlweise eine Ausgabe im Adobe Portable Document Format (PDF) oder im Encapsulated PostScript (EPS) Format, wobei verschiedene Skalierungsfaktoren für die Ausgabe zur Auswahl stehen. Über eine Option kann ein interaktiv festlegbarer Bereich für die Ausgabe selektiert werden. Es werden die verschiedenen Grafikobjekte (Standard- bzw. Kommentartext, Dokumentarflächen, Dokumentarlinien, gestrichelte Linien, Kontaktbereiche, Verbindungen, Busse) der unterschiedlichen Hierarchieebenen (Stromlaufblatt, Symbol, Label, Marker) simultan geplottet, wobei zusätzlich Ausgabeoptionen für Füllmodus, Farb- bzw. Grauwert, Schraffur und gestrichelte Linien spezifiziert werden können. Die auszugebenden Objekte sowie die Ausgabeoptionen sind in einer - an firmenspezifische Konventionen anpaßbaren - speziellen Variablen im Quellcode von scmeps festgelegt. Darüberhinaus werden mit scmrule an Plotelemente zugewiesene Plotsichtbarkeitsregeln entsprechend berücksichtigt.

SCMGROUP (SCM) -- SCM-Gruppenfunktionen

Das Programm scmgroup.ulc ermöglicht die automatische Selektion bzw. De-Selektion aller Objekte eines selektierbaren Typs oder mit spezifischen Attributen, das Laden von Gruppen aus anderen Datenbankhierarchieebenen, die Änderung der Größe gruppenselektierter Texte, sowie die globale Attributwertzuweisung an gruppenselektierte Bauteile. Eine Spezialfunktion zur Selektion von Layoutbauteilmengen entsprechend der selektierten SCM-Symbole wird ebenfalls angeboten.

SCMIO (SCM) -- SCM-Ein-/Ausgabefunktionen

Das Programm scmio.ulc aktiviert im Schaltplaneditor ein Menü mit verschiedenen SCM-spezifischen Ein-/Ausgabefunktionen. Über das Kommando addioitem können in der Datei bae.ini im BAE-Programmverzeichnis in einfacher Weise zusätzliche (benutzerspezifische) Import-/Exportfunktionen in das Menü aufgenommen werden.

SCMMACL (SCM) -- Schematic Makro Laden

Das Programm scmmacl.ulc l&aeuml;dt das Bibliothekselement eines mausselektierbaren Symbols, Labels oder Markers des aktuell geladenen SCM-Elements in den Schaltplaneditor.

SCMPART (SCM) -- SCM-Symbol-/Labelfunktionen

Das Programm scmpart.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Symbol- und Labelfunktion wie z.B. Drehen bzw. Rotieren selektierbarer Symbole bzw. Labels, Bauteilumbenennung, Symbol- und Labelabfrage, Bauteilsuche, Stücklistenausgabe, menügesteuerte Attributwertzuweisung, usw.

SCMPCR (SCM) -- SCM-Report

Das Programm scmpcr.ulc zeigt einen Report über das aktuell geladene SCM-Element in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

SCMPEDIT (SCM) -- SCM Positionspick/Elementdatenmanipulation

Das Programm scmpedit.ulc bietet Funktionen zur automatischen Positions- bzw. Pickpunktanwahl anhand der an der aktuellen Mausposition platzierten Elemente. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. p oder P) aufrufbar ist.

SCMPLOT (SCM) -- SCM-Plan plotten

Das Programm scmplot.ulc plottet unter Verwendung der aktuell eingestellten Plotparameter (für Ausgabekanal, Maßstab, etc.) sämtliche SCM-Pläne einer selektierbaren DDB-Datei, wobei zwischen den Ausgabeformaten PostScript und HP-Laser (PCL) gewählt werden kann.

SCMPOLY (SCM) -- SCM-Polygonfunktionen

Das Programm scmpoly.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Polygonbearbeitungsfunktionen wie z.B. die Definition bzw. Änderung von Polygontypen, das Spiegeln von Polygonen, das Kopieren gruppenselektierter Polygone mit Skalierung, die Aktivierung verschiedener 2D-Zeichnungsfunktionen, usw.

SCMRULE (SCM) -- SCM-Regelzuweisungsutility

Mit dem Programm scmrule.ulc können im Schaltplaneditor Regeln an Schaltplanelemente zugewiesen werden. Um Regelsystemfehler zu vermeiden, sind die zugewiesenen Regeln mit dem Regelsystem-Compiler rulecomp zu definieren bzw. zu kompilieren.

SCMSETUP (SCM) -- Schematic Editor Setup

Das Programm scmsetup.ulc stellt eine Reihe von SCM-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein.

SCMTEXT (SCM) -- SCM-Textfunktionen

Das Programm scmtext.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Textfunktionen wie z.B. Ändern und Ersetzen von Texten, Setzen von Textgrößen, Umwandlung selektierbarer Texte in Standard- oder Kommentartext, Zuweisung von Textklassen zur Steuerung der Textsichtbarkeit, Konvertierung von Texten in Flächen oder Linien, Generierung kreisbogenförmig geschriebener Texte, usw.

SCMVAR (SCM) -- Schaltplanvariante selektieren

Das Programm scmvar.ulc aktiviert eine selektierbare Schaltplanvariante mit optionalem Transfer variantenspezifischer Daten.

SLABCHK (SCM) -- SCM Labelnamen ueberpruefen

Das Programm slabchk.ulc prüft die Labels sämtlicher Stromlaufblätter eines Projekts durch. Labels bzw. Netznamen, die nur einmal im gesamten Schaltplan definiert bzw. referenziert sind, werden als mögliche Fehler gekennzeichnet.

SLIBCOMP (SCM) -- SCM-Bibliothekselemente vergleichen

Das Programm slibcomp.ulc ist ein Utilityprogramm für das SCM-Bibliotheksmanagement. slibcomp.ulc vergleicht die Bibliotheksdefinitionen (Pinnamen, Pinplatzierung, Verwendung von Pinmakros, Zuordnung zu Einträgen in der logischen Bibliothek, etc.) selektierbarer Stromlaufsymbole und zeigt das Ergebnis des Bibliotheksvergleichs in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

SLIBDOC (SCM) -- SCM-Bibliotheksdokumentation

Das Programm slibdoc.ulc erzeugt in selektierbaren SCM-Bibliotheksdateien des aktuellen Verzeichnisses Stromlaufblätter, auf die sortiert nach Namen die in der jeweiligen DDB-Datei enthaltenen SCM-Symbole automatisch platziert werden. Die so erzeugten Stromlaufblätter können optional im Batchbetrieb im Format PostScript ausgeplottet und als Bibliotheks-Dokumentation (Bauteilmappe) verwendet werden. Die Dokumentation kann wahlweise für SCM-Symbole oder SCM-Labels erstellt werden, wobei eine Selektion über Symbolnamensmuster möglich ist. Es stehen unterschiedliche Blattformate für die Ausgabe zur Verfügung.

SLIBNEWS (SCM) -- SCM-Bibliothek mit neuen Symbolen erzeugen

Das Programm slibnews.ulc ist ein Utilityprogramm für das SCM-Bibliotheksmanagement. Mit slibnews werden aus einer selektierbaren DDB-Datei die SCM-Elemente, die nicht in der aktuellen BAE-Bibliothek enthalten sind, in eine Temporärdatei kopiert. Aus der so erzeugten Bibliotheksdatei kann anschließend eine kontrollierte Übernahme bzw. Freigabe der neuen SCM-Bibliothekselemente erfolgen.

SLIBUTIL (SCM) -- SCM-Bibliotheksmanagement

Das Programm slibutil.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von SCM-Bibliotheksmanagement-Utilities wie etwa zur Erzeugung von Bibliotheks-Cross-Referenzen, zur automatischen Generierung von Bibliotheks-Dokumentation, zum Kopieren bzw. Löschen menüselektierbarer DDB-Dateielemente, zur Durchführung von Bibliotheks-Konsistenzprüfungen, zum Exportieren von Loglib-Definitionsdateien, usw.

SMOVPINN (SCM) -- SCM-Symbol-Pinnamen verschieben

Das Programm smovpinn.ulc bewegt die Namen der oberen und unteren Pins des aktuell geladenen SCM-Symbols auf die jeweiligen Pin-Nullpunkte (und gibt dadurch bei geeigneter Pin-Makro-Definition die Bereiche für das Verlegen von Netzanschlüssen an diese Pins frei).

SNEXTSYM (SCM) -- SCM Folgesymbol platzieren

Das Programm snextsym.ulc platziert das nächste Symbol aus dem Projektsymbolpool ("Warenkorb") bzw. wiederholt die Platzierung des vorherigen Symbols, falls der Pool leer ist.

SPICESIM (SCM) -- Spice-Netzlistenausgabe

Das Programm spicesim.ulc dient der Generierung von Spice-Netzlisten. Es können wahlweise Netzlisten für ein ganzes Schaltplanblatt (Option Gesamtes Blatt) oder für die in der Gruppe selektierten Symbole (Option Gruppensymbole) ausgegeben werden. Die Ausgabe erfolgt auf eine Datei mit der Dateiendung .cir. In diese Datei sollten zusätzliche Kommandos wie etwa .LIB und .INCLUDE zur Adressierung der Spice-Bibliotheken und zur Definition von Kontrollparametern für die Spice-Simulation eingetragen werden. Die Zuweisung von Spice-Modelltypen an SCM-Symbole und die Festlegung der Ausgabereihenfolge der Symbolpins kann mit Hilfe der Funktionen Spice Modell und Spice Pinabfolge des User Language-Programms scmrule vorgenommen werden.

SPOPCOL (SCM) -- SCM-Farbauswahl

Das Programm spopcol.ulc aktiviert ein Popupmenü zur Anzeige und Definition der aktuellen Farbeinstellungen im Schaltplaneditor.

SSPINMAC (SCM) -- SCM-Symbol Pinmakros setzen

Das Programm sspinmac.ulc setzt alle Marker-Makros des aktuell geladenen SCM-Elements automatisch auf ihren Default zurück.

SSVGOUT (SCM) -- Schaltplan SVG (Scalable Vector Graphics) Ausgabe

Das Programm ssvgout.ulc generiert aus dem aktuell geladenen Schaltplanelement eine Exportdatei im Format SVG (Scalable Vector Graphics).

SSYMATTR (SCM) -- SCM-Symbol Attributdatenbankmanagement

Das Programm ssymattr.ulc enthält SQL-Routinen zur Definition und Pflege vordefinierter Bauteilattribute für Kondensator- und Widerstandsreihen in einer relationalen Datenbank. Darüber hinaus stellt ssymattr.ulc auf Schaltplanebene entsprechende Funktionen zur halbautomatischen Bauteil-Attributdefinition und zum Setzen von Defaultattributen bereit.

SSYMEDIT (SCM) -- SCM-Symbol-Editierfunktionen

Das Programm ssymedit.ulc ermöglicht bei geladenem SCM-Symbol den menügesteuerten Aufruf einer Reihe von Symbol-Editierfunktionen. Zur Auswahl stehen unter anderem Routinen zum Setzen des Symbol-Nullpunkts, zum Platzieren von Pins, zum Umplatzieren von Pingruppen, zur Änderung der Elementgrenzen, usw.

SSYMORIG (SCM) -- SCM-Symbol-Nullpunkt setzen

Das Programm ssymorig.ulc setzt den Nullpunkt des aktuell geladenen SCM-Symbols automatisch auf einen selektierbaren Pin.

SSYMPATT (SCM) -- SCM-Symbol-Namensmustereinstellungen

Das Programm ssympatt.ulc zum Setzen von Basis-Namensmustern für die automatische Benennung von Symbolen. Auf Symbolebene kann ein Namensmuster spezifiziert werden. Auf Schaltplanebene kann ein Benennungmodus (Standard oder Nummernscan) und optional eine Startnummer für die Benennung angegeben werden.

STXFIN (SCM) -- TXF Schaltplan-Datenübernahme

Das Programm stxfin.ulc importiert TXF-Schaltplandaten aus einer selektierbaren ASCII-Datei in den Schaltplaneditor

SYMATTDB (SCM) -- SQL-Attributdatenbank zur SCM-Symbolselektion aufbauen

Das Programm symattdb.ulc gestattet die Generierung einer SQL-Datenbank zur Symbolselektion. Die Datenbank wird durch Importieren von .csv-Dateiinhalten aus einem selektierbaren Verzeichnis erzeugt.

SYMEDBAT (SCM) -- SCM-Symbol Batcheditor

Das Programm symedbat.ulc ermöglicht die Definition einer Reihe von Aktionen zum Editieren von Symbolen sowie die automatische Durchführung all dieser Editieraktionen für die SCM-Symbole selektierbarer SCM-Bibliotheksdateien des aktuellen Verzeichnisses. Zur Auswahl stehen Funktionen zum Definieren, Ändern oder Löschen spezieller Texte, zur Minimierung der Elementgrenzen, zum Rücksetzen von Pin-Makros, zum Setzen des Symbol-Nullpunkts, zur Zuweisung von Defaultattributen, zur automatisierten Platzierung von Texten, usw.

SYMMAPDB (SCM) -- SQL-Symbolgatterzuordnungsdatenbank aufbauen

Das Programm symmapdb.ulc gestattet die Generierung einer SQL-Datenbank zur Symbolgatterauswahl. Die Datenbankeinträge können aus einer .map-Datei importiert werden.

SYMSEL (SCM) -- SCM-Symbolplatzierung mit Auswahl aus Attributdatenbank

Das Programm symsel.ulc gestattet die Platzierung von Symbolen mit Auswahl aus einer mit symattdb erzeugten Attribut- bzw. Symbolselektionsdatenbank.

TBDVSCM (SCM) -- SCM Entwurfsansichten in Toolbar verwalten

Das Programm tbdvscm.ulc bearbeitet Anforderungen zur Aktualisierung von SCM-Entwursfansichten und verwaltet ein Utility zur automatischen Zuweisung von Attributen an Bauteile und zur Platzierung von Symbolkopien.

 

4.2.3 Layout-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in den Interpreterumgebungen des Layouteditor, des Autorouters und des CAM-Prozessors ablauffähig.

AIRLDENS (LAY) -- Airline-Dichteverteilungsdiagramm

Das Programm airldens.ulc generiert eine farblich abgestufte grafische Anzeige der Dichteverteilung der Airlines des aktuell geladenen Layouts. Die Skalierung des Anzeigebereichs ergibt sich hierbei aus der Auflösung des aktuell eingesetzten Grafiksystems.

CHECKLNL (LAY) -- Layout gegen Netzliste pruefen

Das Programm checklnl.ulc prüft das aktuelle Layout gegen die Netzlistendaten und zeigt einen Report über noch nicht platzierte Bauteile, falsche Gehäusebauformen und fehlende Pindefinitionen in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

CHKLMAC (LAY) -- Nicht definierte Layout-Makroreferenzen auflisten

Das Programm chklmac.ulc listet die Namen aller undefinierten Makroreferenzen des aktuell geladenen Layoutelements in einem Popupmenü mit Ausgabeoption auf.

CONBAE (LAY) -- Netzlistenausgabe

Das Programm conbae.ulc gibt die Netzliste des aktuell geladenen Layouts im BAE-ASCII-Netzlistenformat auf Datei aus, wobei wahlweise eine Sortierung der Bauteil- und Netznamen durchgeführt wird. Die Ausgabe von Bauteilplatzierungsdaten ebenso wie die Ausgabe von Netzen mit nur einem Pin und die Ausgabe automatisch generierter Testpunkte kann optional veranlasst werden.

DRILLOUT (LAY) -- Bohrdatenausgabe

Das Programm drillout.ulc gibt die Bohrdaten des aktuell geladenen Layouts im Sieb&Meier- oder im Excellon-Format aus. Daneben wird auch eine Option zur Anzeige einer Bohrdatenstatistik angeboten. Die Bohrklasse für die Ausgabe ist über Menü selektierbar. Die Dateinamen der Ausgabedateien werden automatisch generiert. Die Werkzeugtabelle wird selbsttätig ermittelt, sofern für die Bohrdatenausgabe nicht die im Programm vordefinierte Bohrertabelle verwendet wird. Ein Sortieralgorithmus zur Minimierung des Bohrverfahrwegs kann optional aktiviert werden. Durch einfache Änderung einer Compiler-Direktive kann das Programm so übersetzt werden, dass es bei der Bohrdatenausgabe eine grafische Anzeige des Bohrverfahrwegs generiert (Bohrverfahrweg-Simulation).

DUMPPLC (LAY) -- Platzierungsdatenausgabe

Das Programm dumpplc.ulc gibt die Platzierungsdaten des aktuell geladenen Layouts auf Datei aus, wobei zwischen generischem Format und BAE-Format gewählt werden kann. Bei der Ausgabe im BAE-Format kann wahlweise eine Rundung der Platzierungskoordinaten auf das aktuell eingestellte X-Eingaberaster veranlasst werden.

EDF20CON (LAY) -- EDIF 2.0 Netzliste importieren

Das Programm edf20con.ulc dient der Übernahme von EDIF-Netzlisten in den Bartels AutoEngineer. edf20con liest die selektierte EDIF-Datei mit der Dateinamensendung .edn und speichert die eingelesene Netzliste in einer DDB-Datei unter dem in der Eingabedatei für die Netzliste angegebenen Elementnamen (der über LAYDEFELEMENT mit dem Utilityprogramm bsetup gesetzte Name wird verwendet, wenn kein Elementname in der Eingabedatei spezifiert ist). Für Konsistenzprüfungen wird der Zugriff auf die Pinlisten der in der Netzliste verwendeten Bauteilsymbole benötigt. Die entsprechenden Layoutsymbolinformationen werden entweder aus der Zielprojektdatei oder aus der aktuell selektierten Layoutbibliothek geladen. Erforderliche Bauteile, die noch nicht in der Projektdatei existieren, werden automatisch aus der Layoutbibliothek übernommen. edf20con generiert automatisch die für den nachfolgenden Packager-Lauf benötigten logischen Bibliotheksdefinitionen (1:1-Zuordnung der Bauteilgehäusezuweisungen). Während der Netzlistenumsetzung werden Statushinweise und ggf. Warnungen und Fehlermeldungen auf dem Bildschirm ausgegeben und zusätzlich in die Logdatei bae.log geschrieben. Nach erfolgreicher Übernahme der Netzliste gibt edf20con den Hinweis, dass vor der Weiterbearbeitung im Layout ein Packager-Lauf zur Umsetzung der eingelesenen logischen Netzliste notwendig ist.

Warnung

edf20con ist nur für EDIF-Netzlisten aus ORCAD getestet. Zur Übernahme von EDIF-Netzlisten aus anderen Schaltplanpaketen ist edf20con möglicherweise entsprechend anzupassen.

GENCAD (LAY) -- GENCAD 1.4 Layout Datenausgabe

Das Programm gencad.ulc erzeugt aus dem aktuell geladenen Layout ein Datenfile im Format GENCAD1.4 DAT.

HYPLYNX (LAY) -- HyperLynx Layout Simulationsdatenausgabe

Das Programm hyplynx.ulc erzeugt aus dem aktuell geladenen Layout eine HyperLynx (.HYP) Simulationsdatendatei. Der Lagenaufbau wird aus einer selektierbaren externen Datei mit der Dateinamenserweiterung .stk entnommen. Unregelmäß geformte Lötaugen werden in umschreibende Rechtecke umgewandelt. Die Signallage 1 wird als BOTTOM ausgegeben. Die aktuell als oberste Lage definierte Signallage wird als TOP ausgegeben. Innenlagen (Lage 2 bis Oberste Lage - 1) werden als Inner_Layer_n (mit n im Bereich von 2 bis Oberste Lage - 1) ausgegeben.

ICAPNET (LAY) -- ICAP-Netzlistenimport

Das Programm icapnet.ulc importiert gepackte (d.h. physikalische) Netzlisten aus dem Schaltplan-/Simulationstool ICAP/4 (Version 8.2.10 / 1843 oder neuer; Tango-Netzlisten-Export) der Firma Intusoft. icapnet liest die Netzlistendaten aus der selektierten Netzlistendatei project.net und speichert die Netzliste in der DDB-Datei project.ddb unter dem in der Netzlistendatei angegebenen Elementnamen für die Netzliste (default netlist) ab. icapnet generiert 1:1-Pinzuweisungen für Bauteile ohne logische Bibliotheksdefinitionen in der Standard-Layoutbibliothek. Hinweise, Warnungen und Fehlermeldungen über den Fortgang der Netzlistenumsetzung werden auf dem Bildschirm und in der Logdatei bae.log aufgelistet. Nach erfolgreicher Übernahme der logischen Netzliste startet icapnet automatisch den Packager welcher seinerseits die logische Netzliste in eine physikalische Netzliste mit Pin- und Gattertauschinformation entsprechend der logischen Bibliotheksdefinitionen für die weitere Bearbeitung im Layout umwandelt.

IPCOUT (LAY) -- IPC-D-356 Testdatenausgabe

Das Programm ipcout.ulc generiert für das aktuell geladene Layout eine Testdatenausgabe im Format IPC-D-356. Die Ausgabe erfolgt auf eine Datei. Durchkontaktierungen werden als Zentrumspunkte behandelt. Lötmaskendaten werden aus der Dokumentarlage 2 extrahiert. Die Ausgabe wird nach Netzen bzw. Bohrungen sortiert und enthält bohrklassenspezifische Kontaktierungsvorgaben. Am Ende der Ausgabedatei wird eine Zählstatistik für die PIns, Durchkontaktierungen und Bohrungen ausgegeben.

LAYDUMP (LAY) -- Layout-ASCII-Dump Ein-/Ausgabe

Das Programm laydump.ulc bietet Funktionen zur Eingabe und Ausgabe von Layoutelementdaten in einem generischen, für BNF-Parser geeigneten ASCII-Format an. Die Ausgabefunktion gibt einen ASCII-Dump des aktuell geladenen Layoutelements auf Datei aus, wobei unterschiedliche Längeneinheiten für die Ausgabe zur Auswahl stehen.

Hinweis

Die Ausgabefunktion ist in allen Layoutmodulen, die Eingabefunktion jedoch nur im Layouteditor verfügbar.

LAYDXFDO (LAY) -- Layout AutoCAD/DXF-Ausgabe

Das Programm laydxfdo.ulc erzeugt eine AUTOCAD-DXF-Ausgabe für das aktuell geladene Layoutelement. Es steht ein Menü zur Selektion der auszugebenden lagen zur Verfügung. Alternativ können auch die aktuell sichtbaren oder programmintern definierte lagen ausgegeben werden.

LAYEPS (LAY) -- Layout EPS/PDF Ausgabe

Das Programm layeps.ulc erzeugt für das aktuell geladene Layoutelement wahlweise eine Ausgabe im Adobe Portable Document Format (PDF) oder im Encapsulated PostScript (EPS) Format, wobei verschiedene Ausgabeformate und Skalierungsmodi zur Auswahl stehen. Es werden mehrere Lagen simultan geplottet, wobei für jede Lage zusätzlich Ausgabeoptionen für Füllmodus, Farb- bzw. Grauwert, Schraffur, gestrichelte Linien und Linienstärken spezifiziert werden können. Die auszugebenden Lagen sowie die Ausgabeoptionen sind in einer - an firmenspezifische Konventionen anpaßbaren - speziellen Variablen im Quellcode von layeps festgelegt. Wahlweise können auch menüselektierbare Lagen oder die aktuell sichtbaren Lagen mit Farbauswahl bzw. Farbzuweisung oder automatischer Grauwertskalierung der aktuellen Farben geplottet werden. Das Programm unterstützt die aus dem CAM-Prozessor bekannten Spiegelungsoptionen. Über eine weitere Option kann ein interaktiv festlegbarer Bereich für die Ausgabe selektiert werden.

LAYERUSE (LAY) -- Layoutbibliothek Lagenbelegungsreport

Das Programm layeruse.ulc ist ein Utilityprogramm für das Layout-Bibliotheksmanagement. layeruse.ulc analysiert die Lagenbelegung einer selektierbaren DDB-Datei und gibt das Ergebnis dieser Analyse in Form eines Reports auf eine ASCII-Datei aus.

LAYPCR (LAY) -- Layout-Report

Das Programm laypcr.ulc zeigt einen Report über das aktuell geladene Layoutelement in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

LAYZMBRD (LAY) -- Zoom auf Layout-Platinenumrandung

Das Programm layzmbrd.ulc führt einen Zoom auf die Layout-Platinenumrandung aus.

LBROWSE (LAY) -- Layoutsymbolbrowser

Das Programm lbrowse.ulc ermöglicht die Auswahl zu ladender bzw. zu platzierender Layoutbibliothekselemente, wobei in einem Popupmenü eine grafische Voranzeige des aktuell selektierten Bibliothekselements erfolgt.

LCIFOUT (LAY) -- Layout CIF-Datenausgabe

Das Programm lcifout.ulc generiert Caltech-CIF-Daten aus dem aktuell geladenen Layoutelement. Über einen Dialog können der Name der Ausgabedatei spezifiziert, alle oder nur gruppenselektierte Elemente zur Ausgabe ausgewählt und der CIF-Ausgabemodus (flach oder hierarchisch) selektiert werden.

LDEFMANG (LAY) -- Platzierungsvorgaben fuer Layoutbauteilmakros definieren

Das Programm ldefmang.ulc ermöglicht die Zuweisung von Platzierungsvorgaben (z.B. für Drehung und Spiegelung) aus dem Neuronalen Regelsystem an das aktuell geladenen Layout-Bibliothekselement. Diese Vorgaben werden von den entsprechenden BAE-Platzierungsfunktionen automatisch berücksichtigt. Um undefinierte Regelsystemfehler zu vermeiden, sollten Regeln mit den Bezeichnungen rot0, rot90, rot180, rot270, mirroroff und mirroron mit Hilfe des Regelsystemcompilers rulecomp definiert sein (die mitgelieferte Quellcodedatei partplc.rul enthält die benötigten Regeldefinitionen).

LLIBCOMP (LAY) -- Layout-Bibliothekselemente vergleichen

Das Programm llibcomp.ulc ist ein Utilityprogramm für das Layout-Bibliotheksmanagement. llibcomp.ulc vergleicht die Bibliotheksdefinitionen (Pinnamen, Pinplatzierung, Verwendung von Padstackmakros, Zuordnung zu Einträgen in der logischen Bibliothek, etc.) selektierbarer Bauteilsymbole und zeigt das Ergebnis des Bibliotheksvergleichs in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

LLIBNEWS (LAY) -- Layout-Bibliothek mit neuen Symbolen erzeugen

Das Programm llibnews.ulc ist ein Utilityprogramm für das Layout-Bibliotheksmanagement. Mit llibnews.ulc werden aus einer selektierbaren DDB-Datei die Layoutelemente, die nicht in der aktuellen BAE-Bibliothek enthalten sind, in eine Temporärdatei kopiert. Aus der so erzeugten Bibliotheksdatei kann anschließend eine kontrollierte Übernahme bzw. Freigabe der neuen Layout-Bibliothekselemente erfolgen.

LLIBUTIL (LAY) -- Layout-Bibliotheksmanagement

Das Programm llibutil.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Layout-Bibliotheksmanagement-Utilities wie etwa zur Erzeugung von Bibliotheks-Cross-Referenzen, zur automatischen Generierung von Bibliotheks-Dokumentation, zur Durchführung von Bibliotheks-Konsistenzprüfungen, zum Kopieren bzw. Löschen menüselektierbarer DDB-Dateielemente, oder zur automatisierten Änderung von Bibliotheksdefinitionen (Änderung von Lagenzuweisungen, Austausch von Makros, etc.).

LMACCREF (LAY) -- Layout-Makro-Querverweisliste erzeugen

Das Programm lmaccref.ulc ist ein Utilityprogramm für das Layout-Bibliotheksmanagement. lmaccref.ulc erzeugt ein Cross-Referenz-Listing für Layoutelemente einer selektierbaren DDB-Datei. Der so erzeugte Report wird in einem Popupmenü mit Ausgabeoption angezeigt und enthält Angaben darüber, welche Layout-Bibliothekselemente auf welchen Layoutelementen der jeweils nächsthöheren Hierarchieebene benutzt werden.

LSVGOUT (LAY) -- Layout SVG (Scalable Vector Graphics) Ausgabe

Das Programm lsvgout.ulc generiert aus dem aktuell geladenen Layoutelement eine Exportdatei im Format SVG (Scalable Vector Graphics).

NETSTAT (LAY) -- Datenbank mit Netzhighlight/-sichtbarkeit verwalten

Das Programm netstat.ulc bietet SQL-Datenbankfunktionen zum Speichern und Laden von Informationen bzw. Einstellungen zu Netzhighlights und Airlineanzeigen.

PARTLIST (LAY) -- Stücklistenausgabe

Das Programm partlist.ulc gibt eine Stückliste in unterschiedlichen Formaten (BAE oder CSV/DBF) für das aktuell geladene Layout aus. Die Ausgabe wird gegliedert nach Bauteiltypkategorien die durch eine im Quellcode definierte Liste von Bauteilnamensmustern (z.B. r* für Widerstände, c* für Kondensatoren, etc.) festgelegt wird. Eine weitere vordefinierte Liste von Attributnamen legt die Attributwerte fest, nach denen eine weitere Unterscheidung bzw. Sortierung der Bauteiltypen vorgenommen wird (z.B. $val zur gesammelten Auflistung aller Widerstände oder Kondensatoren mit demselben Wert, $llname zur gesammelten Auflistung aller ICs mit derselben Funktion, usw.). Die BAE-Stückliste wird auf eine datei mit der Endung .pl ausgegeben. Die CSV-/DBF-ASCII-Ausgabe erfolgt auf eine Datei mit der Endung .csv und listet jedes Bauteil in einer Zeile unter Angabe der Bauteiltypkennung, des Bauteilnamens, der Gehäusebauform und der Attributeeinträge auf. Hierbei wird ein Strichpunkt zur Trennung von Bauteildaten verwendet.

PSTKDRL (LAY) -- Padstack-/Bohrdefinitionsreport

Das Programm pstkdrl.ulc erzeugt für eine selektierbare DDB-Datei aus dem aktuellen Verzeichnis eine Liste der Padstack- bzw. Bohrungs-Definitionen und zeigt einen entsprechenden Report in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

ROUTINFO (LAY) -- Routingdatenanalyse

Das Programm routinfo.ulc führt ein ausführlichen Leiterlängenanalyse für das aktuelle Layout durch und speichert nach Bedarf einen entsprechenden Report mit dem Layout. Dieser Report kann später zur Beurteilung der Resultate von Routerläufen herangezogen werden. Hiermit ist insbesondere auch die Prüfung kritischer Netze z.B. nach dem Re-Entrant-Routing im Zuge eines Redesign möglich.

ROUTING (LAY) -- Routingdatenausgabe

Das Programm routing.ulc gibt die Leiterbahndaten des aktuell geladene Layout aus.

TBDVLAY (LAY) -- Layout-Entwurfsansichten in Toolbar verwalten

Das Programm tbdvlay.ulc bearbeitet Anforderungen zur Aktualisierung von Layout-Entwursfansichten in der mit toolbar aktivierten Werkzeugleiste des Layoutsystems.

TESTDATA (LAY) -- Testdatenausgabe

Das Programm testdata.ulc erzeugt für das aktuell geladene Layout eine Testdaten-Ausgabe in einem generischen Format.

TRACEREP (LAY) -- Trace Report

Das Programm tracerep.ulc zeigt statistische Daten über die Leiterbahnen des aktuell geladenen Layouts (Leiterbahnlängen, Viaanzahl, usw.) in Form eines Reports in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

UNCONPIN (LAY) -- Anzeige nicht angeschlossener Pins

Das Programm unconpin.ulc listet die offenen, d.h. noch nicht angeschlossenen Pins des aktuellen Layouts in einem Popupmenü mit Ausgabeoption auf.

WRLOUT (LAY) -- Layout WRL/VRML-3D-Datenausgabe

Das Programm wrlout.ulc erzeugt aus dem aktuell geladenen Layout eine 3D-Datenausgabe im Format WRL (VRML).

 

4.2.4 GED-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des Layouteditors ablauffähig.

AUTONAME (GED) -- Automatische Bauteilbenennung/-Nummerierung

Das Programm autoname.ulc ermöglicht die Aktivierung verschiedener Funktionen zur automatischen Umbenennung von Bauteilen auf dem aktuell geladenen Layout. Die Nummerierung der Bauteile erfolgt von links oben nach rechts unten. Um eine lückenlose Nummerierung auch bei der Auswahl identischer Quell- und Zielnamensprefixe zu gewährleisten, wird ein Multi-Pass-Algorithmus für die Umbenennung angewendet.

CONCONV (GED) -- Physikalische Netzliste einlesen

Das Programm conconv.ulc dient dazu, physikalische (d.h. gepackte) Netzlisten aus unterschiedlichen ASCII-Formaten (BAE, ALGOREX, Applicon, CADNETIX, CALAY, EEDESIGNER, Marconi ED, Mentor, MULTIWIRE, OrCAD, PCAD, RINF, SCICARDS, TANGO, VECTRON, VUTRAX, WIRELIST) in den Bartels AutoEngineer zu übertragen. Nach Auswahl der Netzlistendatei <project>.con und der für die Umsetzung zu verwendenden Layoutbibliothek werden die Netzlistendaten eingelesen und in Form einer (pseudo-physikalischen) logischen Netzliste in der DDB-Datei <project>.ddb unter dem in der Eingabedatei spezifizierten Plannamen (bzw. unter dem über bsetup mit LAYDEFELEMENT eingestellten Default-Layoutelementnamen) abgelegt. Diese pseudo-physikalische Netzliste lässt sich dann mit dem Packager in eine echte physikalische Netzliste umwandeln, für die anschließend das zugehörige Layout erstellt werden kann. Für Konsistenzprüfungen werden die Pinlisten der in der Netzliste referenzierten Bauteilsymbole benötigt; conconv sucht in der Zielprojektdatei (<project>.ddb) bzw. in der selektierten Layoutbibliothek nach den erforderlichen Gehäusedefinitionen (in der Zielprojektdatei fehlende Bauteilsymbole werden ggf. automatisch aus der Layoutbibliothek in die Zielprojektdatei kopiert). Enthält die einzulesende Netzlistendatei Platzierungsdaten (siehe Netzlistenformate BAE, Mentor, RINF, VUTRAX), und existiert das Ziellayout noch nicht, dann wird die entsprechende Bauteilplatzierung nach vorheriger Generierung des Ziellayouts automatisch übernommen. Bei bereits existierendem Ziellayout werden Platzierungsdaten nur nach vorheriger Rückfrage übernommen; in diesem Fall werden bereits platzierte Bauteile entsprechend den Netzlistenvorgaben umplatziert. Die im Anschluss an die Netzlistenumsetzung benötigten logischen Bibliothekseinträge für den Packager-Lauf werden synthetisch generiert (Bauteil-/Gehäusezuweisungen mit 1:1-Pinmapping) und in der Zielprojektdatei abgespeichert. Der Fortgang der Bearbeitung sowie eventuell auftretende Fehler und Warnungen werden am Bildschirm und in einer Protokolldatei mit Namen bae.log aufgelistet. Nach erfolgreicher Übernahme der Netzliste erfolgt der Hinweis, dass ein Packager-Lauf durchzuführen ist.

CONUTIL (GED) -- Netzlistenfunktionen

Das Programm conutil.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Netzlistenfunktionen wie z.B. Netzdatenreport, Netzhighlight (wahlweise mit Zoom), Anzeige offener Pins, Netzlistenprüfung, usw.

DRCBLOCK (GED/HighEnd) -- Utilities fuer den erweiterten DRC

Das Programm drcblock.ulc bietet Funktionen zur Definition und Verwaltung von lagenspezifischen Entwurfsregelblöcken an. Bitte beachten Sie, dass die Anwendung derartiger DRC-Blöcke auf BAE HighEnd beschränkt ist.

EDIFOUT (GED) -- EDIF 2.0 Netzlistenausgabe

Das Programm edifout.ulc generiert eine Netzliste im Format EDIF 2.0 zur Übergabe an externe PLD-Layout- bzw. Fitterprogramme. edifout liest gepackte (logische) Netzlisten und erzeugt jeweils automatisch ein Layout-Arbeitsblatt zur Extraktion der erforderlichen Daten. Die EDIF-Netzliste enthält eine Bibliotheksbeschreibung, eine Schnittstellenbeschreibung sowie die eigentlichen Netzlistendaten. Die Ausgabe erfolgt auf eine Datei mit der Dateinamensendung .edf.

FONTEDIT (GED) -- Fonteditor

Das Programm fontedit.ulc ermöglicht die Aktivierung von Routinen zur Bearbeitung von Fontdaten, d.h. zum Editieren von Zeichensätzen. Es stehen Funktionen zum Laden und Schreiben von Fontdaten zur Auswahl. Beim Laden eines Fonts werden die Zeichen eines wählbaren Zeichensatzes aus der Datei ged.fnt im BAE-Programmverzeichnis umgewandelt in Polygone und auf die Seite 1 der Dokumentarlage 2 geladen. Diese Polygone können mit den Layouteditor-Funktionen zur Flächenbearbeitung manipuliert werden. Mit der Funktion zum Schreiben des Fonts werden die auf der Seite 1 der Dokumentarlage 2 enthaltenen Polygone im BAE-Format für Zeichensatzdaten auf eine ASCII-Datei geschrieben; die so erzeugte Fontdatendatei kann mit dem BAE-Utilityprogramm fontconv anschließend wieder in die Datei ged.fnt transferiert werden.

GED_MS (GED) -- GED Mausaktion

Das Programm ged_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere Layouteditor-Funktion aktiv ist. ged_ms aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Ist kein Element geladen, dann werden die Funktionen Element Laden, Neues Element und Mausmodus angeboten.

GED_MSG (GED/HighEnd) -- GED Messagesystem-Aktion

Das Programm ged_msg.ulc empfängt und bearbeitet Messages aus anderen BAE HighEnd Modulen. Die auszulösenden Aktionen (Bauteilplatzierung, Gruppenselektion, Netzhighlight, Bauteilmengenselektion nach SCM-Symbolgruppe, etc.) sowie die zu bearbeitenden Objekte werden jeweils durch die eingehende Meldung bestimmt.

GED_PLC (GED) -- GED Bauteilplatzierungsaktion

The ged_plc.ulc User Language program is automatically activated after a part is placed to update the netlist assistent or other part relevant permanent dialog boxes.

GEDBOUND (GED) -- Layout-Arbeitsbereich/Elementgrenzen/Nullpunkt setzen

Das Programm gedbound.ulc aktiviert ein Menü mit Funktionen zur Vergrößerung und Verkleinerung der Elementgrenzen des aktuell geladenen Elements und zur Justierung des Layoutnullpunkts auf den Nullpunkt des Systemeingaberasters.

GEDDISP (GED) -- GED-Bilddarstellungsfunktionen

Das Programm geddisp.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe zusätzlicher Bilddarstellungsfunktionen im Layouteditor.

GEDDRAW (GED) -- GED-2D-Zeichnungsfunktionen

Das Programm geddraw.ulc ermöglicht die Aktivierung verschiedener 2D-Zeichnungsfunktionen zur Generierung von Kreisen, Rechtecken und Pfeilen, zur Distanzbemaßung sowie zur Linealerzeugung.

GEDGROUP (GED) -- GED-Gruppenfunktionen

Das Programm gedgroup.ulc ermöglicht die automatische Selektion bzw. De-Selektion speziell definierter Gruppen von Elementen des aktuell geladenen Layoutelements (alle Objekte eines selektierbaren Typs oder mit spezifischen Attributen, alle fixierten/unfixierten, alle gespiegelten/ungespiegelten, alle auf selektierbarer Lage, alle sichtbaren/unsichtbaren, usw.). Darüber hinaus können Funktionen zur Durchführung von Lagenänderungen für gruppenselektierte Elemente, zum Laden von Gruppen aus anderen Datenbankhierarchieebenen, zum automatischen Kopieren von Gruppen, zum Ändern der Textgröße bzw. der Leiterbreite von gruppenselektierten Texten bzw. Leiterbahnen oder zum Zurücksetzen der Verschiebung von Bauteilnamen und Bauteilattributtexten aktiviert werden.

GEDIO (GED) -- GED-Ein-/Ausgabefunktionen

Das Programm gedio.ulc aktiviert im Layouteditor ein Menü mit verschiedenen layout-spezifischen Ein-/Ausgabefunktionen. Über das Kommando addioitem können in der Datei bae.ini im BAE-Programmverzeichnis in einfacher Weise zusätzliche (benutzerspezifische) Import-/Exportfunktionen in das Menü aufgenommen werden.

GEDMACL (GED) -- Layout Makro Laden

Das Programm gedmacl.ulc lädt das Bibliothekslement eines mausselektierbaren Bauteils, Padstacks oder Pads des aktuell geladenen Layoutelements in den Layouteditor.

GEDPART (GED) -- GED-Bauteil- und Platzierungsfunktionen

Das Programm gedpart.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Bauteil- und Platzierungsfunktionen wie z.B. Bauteilsuche, Platzieren nach Bauteilnamensmuster, Platzieren Bauteilmenge, Bauteilplatzierung mit automatischer Bauteilauswahl und Positionierungsvorschlag, automatische Platzierung selektierbarer Hierarchiegruppen entsprechend zuvor durchgefuehrter Bauteilgruppenplatzierung, Bauteiltausch, Drehen bzw. Rotieren selektierbarer Bauteile, Abfrage von Platzierungsdaten, Einlesen und Ausgeben von Platzierungsdaten, Löschen konstruktiver Bauteile, Erstellung von Platzierungs-Histogrammen, (Bauteil-)Höhen-DRC, Drehwinkelvorgaben für lrotate und rrotate, usw.

GEDPICK (GED) -- Layout Polgygonpickfunktionen (Schnittpunkt/Mittelpunkt)

Das Programm gedpick.ulc bietet Funktionen zur Selektion von Polygonschnittpunkten bzw. zur Selektion der Mittelpunkte interpolierter Kreisbögen. Die Funktionsfähigkeit dieses Programms ist nur gewährleistet, wenn es implizit über Tastendruck (z.B. x bzw. X) aufrufbar ist.

GEDPOLY (GED) -- GED-Polygonfunktionen

Das Programm gedpoly.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Polygonbearbeitungsfunktionen wie z.B. die Änderung von Polygonlagen, die Definition bzw. Änderung von Polygontypen, das Auftrennen bzw. Zusammenfassen von Dokumentarlinien, die Definition von Polygonlinienbreiten, die Umwandlung von Polygonecken in Kreisbögen oder Diagonalen, das Kopieren gruppenselektierter Polygone mit Skalierung, die Aktivierung verschiedener 2D-Zeichnungsfunktionen, Vorgaben für Höhen-DRC, usw.

GEDRULE (GED) -- Layout Regelzuweisungsutility

Mit dem Programm gedrule.ulc können im Layouteditor Regeln an Layoutelemente bzw. Layoutgruppen zugewiesen werden. Um Regelsystemfehler zu vermeiden, sind die zugewiesenen Regeln mit dem Regelsystem-Compiler rulecomp zu definieren bzw. zu kompilieren.

GEDSETUP (GED) -- Layout Editor Setup

Das Programm gedsetup.ulc stellt eine Reihe von Layouteditor-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein.

GEDTEXT (GED) -- GED-Text-/Bohrungsfunktionen

Das Programm gedtext.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Textfunktionen wie z.B. Setzen von Textgrößen, Umwandlung in Klein- bzw. Großschreibung, Konvertierung von Texten in Leiterbahnen, Flächen oder Linien, Setzen von Textlinienbreiten für die Plotausgabe, Erzeugung kreisbogenförmig geschriebener Texte, usw.

GEDTRACE (GED) -- GED-Leiterbahn- und Routingfunktionen

Das Programm gedtrace.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Leiterbahn-, Via- und Netzlistenfunktionen, wie z.B. automatisches Abrunden von Leiterbahnecken, automatisches Kürzen von Leiterbahnenden, Generierung (äquidistanter) paralleler Leiterbahnzüge auf Alternativlagen, Umwandlung von Leiterbahnen in Potentialflächen auf Versorgungslagen, Teardrop-Erzeugung, Änderung von Leiterbreiten, Auftrennen von Leiterbahnsegmenten, Justieren von Leiterbahnsegmentlängen, Netzdatenabfrage, Netz-Highlight (wahlweise mit Zoom), Netzlistenausgabe, Bahnlängenabfrage, Löschen bzw. Neu-Definition von Versorgungslagen, Leiterbahn- bzw. Unroutes-Report, Pin-/Via-Statistik, Vias platzieren, Vias bewegen, Vias löschen, Viatypen ändern, Auswahl des Anzeigemodus für die Leiterbahnbearbeitung, usw.

GEDVAR (GED) -- Layoutvariante selektieren

Das Programm gedvar.ulc aktiviert eine selektierbare Layoutvariante.

GEDVIA (GED) -- GED Viafunktionen

Das Programm gedvia.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Viafunktionen, wie z.B. Pin-/Via-Statistik, Vias platzieren, Vias bewegen, Vias löschen, repetitive Viaselektion, mausselektierbare oder gruppenselektierte Viatypen austauschen, Umwandlung von Vias in Bauteile, usw.

GENLMAC (GED) -- Layout-Bibliothekselementerzeugung

Das Programm genlmac.ulc ist ein Utility zur halbautomatischen Generierung von Layout-Bibliothekselementen, d.h. von Pad- und Padstackdefinitionen. Mit dem Padgenerator können runde, quadratische, rechteckige, fingerförmige, patronenförmige, oktagonale oder ringförmige Pads sowie Bohrsymbol-Pads definiert werden. Die Benennung der Pads wird automatisch aus der Padform und der Padgröße abgeleitet. Mit dem Padstackgenerator können Standard-Pins (bedrahtet), SMD-Pins, Bohrlöcher (wahlweise durchkontaktiert), Standard-Vias oder partielle Durchkontaktierungen generiert werden. Die Benennung der Padstacks wird automatisch aus dem Padstacktyp und der Pingröße abgeleitet. Die Pingröße ergibt sich dabei aus der Selektion der gewünschten Padform bzw. aus der spezifizierten Bohrlochgröße. Partielle Durchkontaktierungen können für die Signallagen 1 bis 8 definiert werden. Mit dem Bauteilgenerator können Symbole für Widerstände, Kondensatoren und Elektrolytkondensatoren (ELKOs) mit unterschiedlichen Gehäusebauformen (rechteckig/Blockform, zylindrisch/Röhrenform, Platten- bzw. Scheiben- oder Tropfenform) und Anschlussausführungen (radial, axial, axial/stehend) definiert werden. Die Bauteilbenennung wird automatisch aus dem Bauteiltyp, dem Pinabstand, der Bauform und den Gehäuseabmessungen sowie dem Bohr- bzw. Drahtdurchmesser der Anschlüsse abgeleitet.

LAYDXFDI (GED) -- Layout AutoCAD/DXF-Übernahme

Das Programm laydxfdi.ulc ermöglicht das Einlesen von Zeichnungsdaten im Format AUTOCAD-DXF auf das aktuell geladene Layoutelement, wobei Eingabe-Längeneinheiten, Einleseoffset und Lagenzuordnung frei wählbar sind.

LAYEDBAT (GED) -- Layoutbibliothek Batcheditor

Das Programm layedbat.ulc ermöglicht die Festlegung von Kommandosequenzen zum Editieren bzw. Ändern von Layouts bzw. Layoutsymbolen selektierbarer Dateien des aktuellen Verzeichnisses im Batchbetrieb. layedbat.ulc ermöglicht die Aktivierung von Funktionen zum Ändern der Elementgrenzen, zum Tauschen von Padstack- bzw. Padmakros, zur Änderung von lagenzuweisungen, zur Regelzuweisung, zum Definieren, Ändern oder Löschen spezieller Texte, zum Setzen von Bauteilnullpunkten und Bauteilpickpunkten, zum Bewegen bzw. Platzieren von Pinnamen, usw.

LCIFIN (GED) -- Layout CIF-Datenübernahme

Mit dem Programm lcifin.ulc können Caltech-CIF-Daten aus einer selektierbaren Datei in das aktuell geladene Layoutelement übernommen werden. Die in der CIF-Datei definierten Strukturen werden auf die aktuelle Layouthierarchieebene geladen und anschließend zur Gruppe selektiert.

LERRLIST (GED) -- Layout DRC-Fehlerliste

Das Programm lerrlist.ulc zeigt eine Liste der Designregelverletzungen mit einer Option zum Zoomen auf selektierbare Fehlermarker an.

LLIBDOC (GED) -- Layout-Bibliotheksdokumentation

Das Programm llibdoc.ulc erzeugt in selektierbaren Layout-Bibliotheksdateien des aktuellen Verzeichnisses Layoutelemente, auf die sortiert nach Namen die in der jeweiligen DDB-Datei enthaltenen Layoutsymbole automatisch platziert werden. Die so erzeugten Layoutpläne können (z.B. mit dem User Language-Programm layeps) ausgeplottet und als Bibliotheks-Dokumentation (Bauteilmappe) verwendet werden. Die Dokumentation kann wahlweise für Bauteil-, Padstack- oder Padsymbole erstellt werden, wobei eine Selektion über Symbolnamensmuster möglich ist. Es stehen unterschiedliche Blattformate für die Ausgabe zur Verfügung.

LMACREAD (GED) -- Layout Makrodefinition Import

Das Programm lmacread.ulc importiert Layoutmakrodefinitionen von einer Textdatei in den Layouteditor.

LPINTRC (GED) -- Layout Pin Leiterbahnanbindung

Das Programm lpintrc.ulc ermöglicht das automatische Anrouten an rasterlos platzierte Pins, Vias oder Leiterbahnen während des manuellen Routings. Diese Funktion steht nur während des manuellen Verlegens von Leiterbahnen bei der Bearbeitung des Start- oder des Endpunktes der Leiterbahn zur Verfügung und muss über einen Hotkey (z.B. p oder P) aktiviert werden. Bei Bearbeitung des Leiterbahnstartpunktes wird eine Leiterbahnecke auf den Ursprung des Pins gelegt, auf dem sich der Grafikkursor gerade befindet. Bei Bearbeitung des Leiterbahnendpunktes wird ausgehend vom letzten Leiterbahnpunkt ein 45-Grad-Segment eingefügt und anschließend eine gerade Bahn zum Pinursprung gezogen. In beiden Fällen bleiben die aktuellen Raster- und Winkeleinstellungen erhalten.

LSYMEDIT (GED) -- Layoutbauteil Edititierfunktionen

Das Programm lsymedit.ulc ermöglicht bei geladenem Layoutsymbol den menügesteuerten Aufruf einer Reihe von Symbol-Editierfunktionen. Zur Auswahl stehen unter anderem Routinen zum Setzen des Symbol-Nullpunkts oder des Bestückpicks, zum Platzieren von Pinlisten bzw. Pinreihen, zur Änderung der Elementgrenzen, usw.

LTXFIN (GED) -- TXF Layout-Datenübernahme

Das Programm ltxfin.ulc importiert TXF-Layoutdaten aus einer selektierbaren ASCII-Datei in den Layouteditor

MT_ROUT (GED) -- Mikami-Tabuchi Router

Das Programm mt_rout.ulc führt für zwei mausselektierbare Verbindungspunkte ein Linien-Autorouting nach dem Mikami-Tabuchi-Algorithmus durch. Während der Verbindungspunktselektion kann über die rechte Maustaste ein Kontextmenü für Routereinstellungen aktiviert werden. Die Aufrufsequenz mt_rout:'param' aktiviert anstatt eines Routinglaufs einen Dialog zur Einstellung der Routingparameter.

POLYRND (GED) -- Polygonecken abschrägen/runden

Mit dem Programm polyrnd.ulc können Polygonecken automatisch in Kreisbögen oder 45-Grad-Segmente umgewandelt werden.

READLPLC (GED) -- Layout-Platzierungsdatenübernahme

Das Programm readlplc.ulc liest aus einer selektierbaren ASCII-Datei Platzierungsdaten in einem der durch das User Language-Programm dumpplc erzeugten Formate ein und führt automatisch die darin definierte Bauteilplatzierung durch.

TEARDROP (GED) -- Teardropfunktionen

Das Programm teardrop.ulc erzeugt automatisch für alle auf Durchkontaktierungen bzw. Bauteilpins liegenden Leiterbahnenden sogenannte Teardrops, d.h. fließende Verbreiterungen der Leiterbahnenden auf den Durchmesser des Vias bzw. des Pins. Die Teardropgenerierung kann wahlweise auf (selektierbare) Bauteilanschlüsse oder Durchkontaktierungen beschränkt werden. Neben der Generierung von Teardrops besteht auch die Möglichkeit, Teardrops zu selektieren bzw. zu löschen.

TRACERND (GED) -- Leiterbahnecken abschraegen/runden

Das Programm tracernd.ulc rundet die Leiterbahnecken selektierbarer Leiterbahnen des aktuell geladenen Layouts automatisch ab. Der Radius für die Abrundungen ist dabei frei wählbar.

TRCPUSH (GED) -- Leiterbahnbuendel verschieben

Das Programm trcpush.ulc verschiebt maus-selektierbare Leiterbahnsegmente um einen frei wählbaren Verschiebevektor. Benachbarte Bahnen bzw. Bahnsegmente auf der selben Lage werden nach Bedarf ebenfalls verschoben, um genügend Platz zur Verschiebung des selektierten Bahnsegments zu schaffen. Um sicherzustellen, dass das Leiterbild der bearbeiteten Bahnen (d.h. die Orientierung der Leiterbahnsegmente) unverändert bleibt, werden adjazente Segmente nach Bedarf mitverschoben bzw. verlängert oder verkürzt. Damit eignet sich trcpush.ulc zur Verschiebung ganzer Leiterbahnbündel (Push'n'Shove).

VHDLOUT (GED) -- VHDL Netzlistenausgabe

Das Programm vhdlout.ulc generiert eine Netzliste im Format VHDL zur Übergabe an externe PLD-Layout- bzw. Fitterprogramme. edifout liest gepackte (logische) Netzlisten und erzeugt jeweils automatisch ein Layout-Arbeitsblatt zur Extraktion der erforderlichen Daten. Für hierarchische Designs werden Modulports in der VHDL-Ausgabe erzeugt. Die Ausgabe erfolgt auf eine Datei mit der Dateinamensendung .vhdl.

 

4.2.5 Autorouter-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des Autorouters ablauffähig.

AR_MS (AR) -- Autorouter Mausaktion

Das Programm ar_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere Autorouter-Funktion aktiv ist.. ar_ms aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Ist kein Element geladen, dann wird die Funktion Element Laden angeboten.

ARDISP (AR) -- Autorouter-Bilddarstellungsfunktionen

Das Programm ardisp.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe zusätzlicher Bilddarstellungsfunktionen im Autorouter.

ARIO (AR) -- Autorouter-Ein-/Ausgabefunktionen

Das Programm ario.ulc aktiviert im Autorouter ein Menü mit verschiedenen layout-spezifischen Ein-/Ausgabefunktionen. Über das Kommando addioitem können in der Datei bae.ini im BAE-Programmverzeichnis in einfacher Weise zusätzliche (benutzerspezifische) Import-/Exportfunktionen in das Menü aufgenommen werden.

ARSETUP (AR) -- Autorouter Setup

Das Programm arsetup.ulc stellt eine Reihe von Autorouter-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein.

 

4.2.6 CAM-Prozessor-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des CAM-Prozessors ablauffähig.

CAM_MS (CAM) -- CAM-Prozessor Mausaktion

Das Programm cam_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere CAM-Prozessor-Funktion aktiv ist. cam_ms.ulc aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Ist kein Element geladen, dann wird die Funktion Element Laden angeboten.

CAMBATCH (CAM) -- CAM-Datenausgabe im Batch-Betrieb

Das Programm cambatch.ulc führt eine CAM-Datenausgabe im Batchbetrieb durch und ist Beispiel bzw. Vorlage zur Anpassung an firmenspezifische Bedürfnisse gedacht. Es werden in einem einzigen Programmlauf Gerberdaten für eine Reihe von Signal-, Versorgungs- und Dokumentarlagen sowie Bohrdaten erzeugt.

CAMBATDB (CAM) -- CAM-Batchdatenbank

Das Programm cambatdb.ulc dient der Verwaltung einer Datenbank mit benutzerdefinierten CAM-Batchausgabefunktionen unter Windows und Motif.

CAMIO (CAM) -- CAM-Prozessor-Ein-/Ausgabefunktionen

Das Programm camio.ulc aktiviert im CAM-Prozessor ein Menü mit verschiedenen layout-spezifischen Ein-/Ausgabefunktionen. Über das Kommando addioitem können in der Datei bae.ini im BAE-Programmverzeichnis in einfacher Weise zusätzliche (benutzerspezifische) Import-/Exportfunktionen in das Menü aufgenommen werden.

CAMSETUP (CAM) -- CAM-Prozessor Setup

Das Programm camsetup.ulc stellt eine Reihe von CAM-Prozessor- und Gerberplot-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein und aktiviert anhand einer Tabelle Stiftzuordnungen für Multilagenplots.

GAPTUTIL (CAM) -- Gerber-Blendentabellenverwaltung

Das Programm gaptutil.ulc ermöglicht die Aktivierung von Utilities zur Verwaltung von Gerber-Blendentabellen wie z.B. die Ein- und Ausgabe von Blendentabellen im BAE- bzw. ECAM-ASCII-Format.

GBALLSIG (CAM) -- Gerber-Signallagenausgabe im Batch-Betrieb

Das Programm gballsig.ulc erzeugt im Batch-Betrieb Gerberdaten-Ausgaben für alle Signallagen.

GINSOUT (CAM) -- Generische Bestückdatenausgabe

Das Programm ginsout.ulc erzeugt eine generische Bestückdatenausgabe für das aktuell geladene Layout. Die Definition des Ausgabeformats wird aus einer externen Formatanweisungsdatei mit der Dateinamensendung .ifs (Insertion Format Specification) geladen. Die Bestückdatenkoordinaten werden in Bezug zum aktuell eingestellten CAM-Nullpunkt ausgegeben.

POWDCHK (CAM) -- Versorgungslagen Waermefallenpruefung

Das Programm powdchk.ulc ermittelt die Koordinaten all jener Wärmefallen, die möglicherweise durch in der Nähe liegende Bohrlochaussparungen vom Rest der Versorgungslage isoliert sind. Die Ausführung der hierbei angezeigten Wärmefallen sollte vor einer Fertigungsdatenausgabe in jedem Fall nochmals geprüft und ggf. korrigiert werden.

 

4.2.7 CAM-View-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des CAM-View-Moduls ablauffähig.

CV_MS (CV) -- CAM-View Mausaktion

Das Programm cv_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere CAM-View-Funktion aktiv ist. cv_ms.ulc aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Sind keine CAM-Daten geladen, dann werden ausführbare Funktionen aus dem Menü Datei angeboten.

CVSETUP (CV) -- CAM View Setup

Das Programm cvbatld.ulc ermöglicht das automatisierte Einlesen und Ausschreiben von mit dem Programm cambatdb im Batchbetrieb erstellten Ausgabedateien.

CVSETUP (CV) -- CAM View Setup

Das Programm cvsetup.ulc stellt eine Reihe von CAM-View-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein.

 

4.2.8 IC-Design-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des Chipeditors ablauffähig.

CHKIMAC (ICD) -- Nicht definierte IC-Design-Makroreferenzen auflisten

Das Programm chkimac.ulc listet die Namen aller undefinierten Makroreferenzen des aktuell geladenen IC-Design-Elements in einem Popupmenü mit Ausgabeoption auf.

CHECKINL (ICD) -- IC-Design gegen Netzliste pruefen

Das Programm checkinl.ulc prüft das aktuelle IC-Layout gegen die Netzlistendaten und zeigt einen Report über noch nicht platzierte Zellen, falsche Zellentypen und fehlende Pindefinitionen in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

ICDPCR (ICD) -- IC-Design-Report

Das Programm icdpcr.ulc zeigt einen Report über das aktuell geladene IC-Design-Element in einem Popupmenü mit Ausgabeoption an.

 

4.2.9 CED-Programme

Die nachfolgend aufgeführten User Language-Programme sind in der Interpreterumgebung des Chipeditors ablauffähig.

CED_MS (CED) -- Chipeditor Mausaktion

Das Programm ced_ms.ulc wird automatisch beim Drücken der linken Maustaste gestartet wenn gerade keine andere Chipeditor-Funktion aktiv ist. ced_ms.ulc aktiviert ein kontextsensitives Funktionsmenü für das Objekt an der aktuellen Mausposition. Ist kein Element geladen, dann werden die Funktionen Element Laden, Neues Element und Mausmodus angeboten.

CEDDISP (CED) -- Chipeditor-Bilddarstellungsfunktionen

Das Programm ceddisp.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe zusätzlicher Bilddarstellungsfunktionen im Chipeditor.

CEDGROUP (CED) -- Chipeditor-Gruppenfunktionen

Das Programm cedgroup.ulc ermöglicht die automatische Selektion bzw. De-Selektion speziell definierter Gruppen von Elementen des aktuell geladenen IC-Design-Elements (alle Objekte eines selektierbaren Typs, alle fixierten/unfixierten, alle gespiegelten/ungespiegelten, alle auf selektierbarer Lage, usw.). Darüber hinaus können Funktionen zum automatischen Kopieren von Gruppen, zum Löschen lagenselektierter Gruppen oder zum Ändern der Textgröße bzw. der Leiterbreite von gruppenselektierten Texten bzw. Leiterbahnen aktiviert werden.

CEDMACL (CED) -- IC Design Makro Laden

Das Programm cedmacl.ulc l&aeuml;dt das Bibliothekslement einer mausselektierbaren IC-Zelle oder eines IC-Pins des aktuell geladenen IC-Design-Elements in den Chipeditor.

CEDPART (CED) -- Chipeditor-Makro- und Platzierungsfunktionen

Das Programm cedpart.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Makro- und Platzierungsfunktionen wie z.B. Zellenplatzierung über Makronamensmuster, Makrotausch, Drehen bzw. Spiegeln selektierbarer Makros, Einlesen und Ausgeben von Platzierungsdaten, Löschen konstruktiver Makros, Abfrage von Platzierungsdaten, usw.

CEDPOLY (CED) -- Chipeditor-Polygonfunktionen

Das Programm cedpoly.ulc ermöglicht die Aktivierung einer Reihe von Polygonbearbeitungsfunktionen wie z.B. die Änderung von Polygonlagen, die Definition bzw. Änderung von Polygontypen, das Kopieren gruppenslektierter Polygone mit Skalierung, die Aktivierung verschiedener 2D-Zeichnungsfunktionen, usw.

CEDSETUP (CED) -- Chipeditor Setup

Das Programm cedsetup.ulc stellt eine Reihe von Chipeditor-Parametern und Bilddarstellungsmodi auf Defaultwerte ein.

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