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Bartels User Language Programmierhandbuch - Deutsche Version Bartels User Language Programmer's Guide - English Version
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User Language Programmierhandbuch
Vorwort
1 Einleitung
2 Sprachbeschreibung
3 Programmiersystem
4 BAE User Language-Programme
A Konventionen und Definitionen
B Index-Variablen-Typen
C Systemfunktionen
BAE Update-Historie
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Bartels AutoEngineer® Dokumentation

Bartels User Language
Programmierhandbuch

PDF-Version (2,3 MB; aktualisiert 11. November 2013)

Das Bartels User Language - Programmierhandbuch enthält die Beschreibung der Bartels User Language-Programmiersprache sowie ausführliche Informationen über die Art der Einbindung sowie die Möglichkeiten der Anwendung im Bartels AutoEngineer-EDA-System. Im Bartels User Language - Programmierhandbuch finden Sie detaillierte Informationen zu den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Grundkonzept und Sprachbeschreibung der Bartels User Language
  • Das Bartels User Language-Programmiersystem:
    User Language Compiler und User Language Interpreter
  • User Language-Beispielprogramme; Informationen zu den mit dem Bartels AutoEngineer ausgelieferten User Language-Programmen
  • Beschreibung der Datentypen für den Zugriff auf die Designdaten im Bartels AutoEngineer
  • Beschreibung der in der Bartels User Language implementierten Systemfunktionen
 

Inhalt

Vorwort
Gliederung
Weitere Dokumentation
Wünsche, Anregungen, Fragen, Probleme
Begriffe
Konventionen
Copyright
1Einleitung
1.1Was ist Bartels User Language?
1.1.1Verwendungszweck
1.1.2Bestandteile
1.2Charakteristische Eigenschaften der User Language
1.2.1Bartels User Language im Vergleich zu C
1.2.2Datentypen, Konstanten, Variablen
1.2.3Operatoren, Zuweisungen
1.2.4Kontrollstrukturen
1.2.5Programmfluss, Funktionen
1.2.6Integrierte Spezialfunktionen
2Sprachbeschreibung
2.1Einführung in die User Language Programmierung
2.1.1Ein erstes User Language Programm
2.1.2Variablen, Arithmetik und Funktionen
2.1.3Vektoren und Kontrollstrukturen
2.2Konventionen
2.2.1Zwischenraum
2.2.2Identifier
2.2.3Konstanten und konstante Ausdrücke
2.2.4Terminalzeichen-Sequenzen
2.3Datentypen und Definitionen
2.3.1Datentypen
2.3.2Variablen
2.3.3Funktionen
2.3.4Regeln zum Geltungsbereich
2.4Ausdrücke
2.4.1Primäre Ausdrücke
2.4.2Unitäre Ausdrücke
2.4.3Binäre Ausdrücke
2.4.4Liste von Ausdrücken
2.4.5Vorrang und Reihenfolge der Bewertung
2.5Kontrollstrukturen
2.5.1Sequentielle Programm-Elemente
2.5.2Alternativen
2.5.3Repetitionen
2.5.4Kontrollfluss-Steuerung
2.6Preprozessor-Anweisungen
2.6.1Dateieinbindung
2.6.2Konstantendefinition
2.6.3Bedingte Übersetzung
2.6.4BNF-Precompiler
2.6.5Programmaufruftyp und Undo-Mechanismus
2.7Syntaxdefinition
3Programmiersystem
3.1Konventionen
3.1.1Programmspeicherung
3.1.2Maschinenarchitektur
3.2Compiler
3.2.1Arbeitsweise
3.2.2Compileraufruf
3.2.3Fehlerbehandlung
3.3Interpreter
3.3.1Arbeitsweise
3.3.2Programmaufruf
3.3.3Fehlerbehandlung
4BAE User Language-Programme
4.1User Language-Includedateien
4.1.1Standard-Includedateien
4.1.2SCM-Includedateien
4.1.3Layout-Includedateien
4.1.4IC-Design-Includedateien
4.2User Language-Programme
4.2.1Standard-Programme
4.2.2SCM-Programme
4.2.3Layout-Programme
4.2.4GED-Programme
4.2.5Autorouter-Programme
4.2.6CAM-Prozessor-Programme
4.2.7CAM-View-Programme
4.2.8IC-Design-Programme
4.2.9CED-Programme
4.3Bereitstellung der User Language-Programme
4.3.1Kompilierung
4.3.2Menübelegung und Tastaturprogrammierung
AKonventionen und Definitionen
A.1Konventionen
A.1.1Interpreterumgebung
A.1.2Aufruftyp
A.2Wertebereichsdefinitionen
A.2.1Standard Wertebereiche (STD)
A.2.2Schematic Capture Wertebereiche (CAP)
A.2.3Schematic Editor Wertebereiche (SCM)
A.2.4Layout Wertebereiche (LAY)
A.2.5CAM-Prozessor Wertebereiche (CAM)
A.2.6IC Design Wertebereiche (ICD)
BIndex-Variablen-Typen
B.1Index-Übersicht
B.1.1Standard Index-Variablen-Typen (STD)
B.1.2Schematic Capture Index-Variablen-Typen (CAP)
B.1.3Layout Index-Variablen-Typen (LAY)
B.1.4CAM-View Index-Variablen-Typen (CV)
B.1.5IC Design Index-Variablen-Typen (ICD)
B.2Standard Index-Beschreibung (STD)
B.3Schematic Capture Index-Beschreibung (CAP)
B.4Layout Index-Beschreibung (LAY)
B.5CAM-View Index-Beschreibung (CV)
B.6IC Design Index-Beschreibung (ICD)
CSystemfunktionen
C.1Funktionsübersicht
C.1.1Standard Systemfunktionen (STD)
C.1.2Schematic Capture Systemfunktionen (CAP)
C.1.3Schematic Editor Systemfunktionen (SCM)
C.1.4Layout Systemfunktionen (LAY)
C.1.5Layouteditor Systemfunktionen (GED)
C.1.6Autorouter Systemfunktionen (AR)
C.1.7CAM-Prozessor Systemfunktionen (CAM)
C.1.8CAM-View Systemfunktionen (CV)
C.1.9IC Design Systemfunktionen (ICD)
C.1.10Chip Editor Systemfunktionen (CED)
C.2Standard-Systemfunktionen
C.3SCM-Systemfunktionen
C.3.1Schaltplan-Datenzugriffsfunktionen
C.3.2Schaltplaneditor-Funktionen
C.4PCB-Design-Systemfunktionen
C.4.1Layout-Datenzugriffsfunktionen
C.4.2Layouteditor-Funktionen
C.4.3Autorouter-Funktionen
C.4.4CAM-Prozessor-Funktionen
C.4.5CAM-View-Funktionen
C.5IC-Design-Systemfunktionen
C.5.1IC-Design-Datenzugriffsfunktionen
C.5.2Chipeditor-Funktionen
Tabellen
2-1Darstellung von Sonderzeichen
2-2Reservierte Worte
2-3Operatoren
2-4Operator Vorrang und Assoziativität
3-1User Language Maschinen-Befehlssatz
3-2Tastaturgesteuerter Programmaufruf
3-3Ereignisgesteuerter Programmaufruf
A-1User Language Aufruftypen
A-2Kompatibilität Aufruftyp zu Aufruftyp
A-3Kompatibilität Aufruftyp zu Interpreter

 

Vorwort

Das Bartels User Language - Programmierhandbuch enthält die Beschreibung der Bartels User Language-Programmiersprache sowie ausführliche Informationen über die Art der Einbindung sowie die Möglichkeiten der Anwendung im Bartels AutoEngineer-EDA-System. Im Bartels User Language - Programmierhandbuch finden Sie detaillierte Informationen zu den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Grundkonzept und Sprachbeschreibung der Bartels User Language
  • Das Bartels User Language-Programmiersystem:
    User Language Compiler und User Language Interpreter
  • User Language-Beispielprogramme; Informationen zu den mit dem Bartels AutoEngineer ausgelieferten User Language-Programmen
  • Beschreibung der Datentypen für den Zugriff auf die Designdaten im Bartels AutoEngineer
  • Beschreibung der in der Bartels User Language implementierten Systemfunktionen

Der Leser sollte vertraut sein mit der Benutzung seines Betriebssystems und mit der Handhabung eines auf seinem System verfügbaren Editors zur Erstellung von ASCII-Dateien. Darüber hinaus sollte der Anwender über hinreichende Erfahrungen in der Benutzung des Bartels AutoEngineer verfügen. Schließlich werden Kenntnisse der Programmierung im Allgemeinen sowie der Programmiersprache C im Speziellen vorausgesetzt.

AutoEngineer-Anwender, die keine eigene User Language-Programmierung planen, sollten zumindest einen Blick auf Kapitel 4 werfen, da darin Kurzbeschreibungen der mit der BAE-Software ausgelieferten User Language-Programme aufgelistet sind.

Beachten Sie bitte vor Verwendung der in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen und der darin beschrieben Produkte die Copyright-Hinweise. Der Leser sollte darüber hinaus auch mit den in dieser Dokumentation verwendeten Begriffen und Konventionen vertraut sein.

 

Gliederung

Kapitel 1 enthält einleitende Anmerkungen zur Bartels User Language.
Kapitel 2 enthält die Sprachbeschreibung der Bartels User Language.
Kapitel 3 beschreibt das Programmiersystem der Bartels User Language, also den Bartels User Language Compiler und den Bartels User Language Interpreter.
Kapitel 4 enthält eine Übersicht über die mit dem Bartels AutoEngineer ausgelieferten User Language-Includedateien und User Language-Programme sowie Hinweise zur Bereitstellung der Programme im Bartels AutoEngineer.
Anhang A beschreibt die Konventionen für den Zugriff auf die in der Bartels User Language definierten Index-Variablen-Typen und Systemfunktionen sowie die hierfür definierten Wertebereiche.
Anhang B beschreibt die in der Bartels User Language per Definition festgelegten Index-Variablen-Typen.
Anhang C beschreibt die in der Bartels User Language eingebundenen Systemfunktionen.
 

Weitere Dokumentation

Die Bartels AutoEngineer® - Installationsanleitung beschreibt die Konfigurationen und Systemvoraussetzungen des Bartels AutoEngineer und enthält detaillierte Anweisungen zur Installation des Bartels AutoEngineer auf unterschiedlichen Hardware- und Softwareplattformen.


Das Bartels AutoEngineer® - Benutzerhandbuch enthält die Bedienungsanleitung für das Bartels AutoEngineer-CAE/CAD/CAM-System. Im Bartels AutoEngineer® - Benutzerhandbuch finden Sie detaillierte Informationen zu den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Einleitung: Systemarchitektur, allgemeine Bedienungshinweise, Designdatenbank
  • Schaltungsentwurf (CAE), Schaltplaneditor
  • Netzlistenverarbeitung, Forward- und Backward-Annotation
  • Leiterplattenentwurf (CAD) und Fertigungsdatenerzeugung (CAM), Layouteditor für grafisch-interaktives Leiterkartenlayout, Autoplacement, Flächenautomatik, Autorouting, CAM-Prozessor, CAM-View
  • IC-/ASIC-Design, Chipeditor für grafisch-interaktives IC-Maskenlayout, Cellplacer und Cellrouter für "Place & Route", Import- und Export von GDS- und CIF-Daten
  • Neuronales Regelsystem
  • Utilityprogramme

Die Bartels AutoEngineer® - Symbol- und Bauteilbibliotheken Dokumentation enthält detaillierte Informationen zu den mit dem Bartels AutoEngineer-CAE/CAD/CAM-System ausgelieferten Symbol- und Bauteilbibliotheken.


 

Wünsche, Anregungen, Fragen, Probleme

Für Hinweise auf Fehler sowie Wünsche und Anregungen in Bezug auf die Implementierung neuer oder die Weiterentwicklung bestehender Funktionen bzw. Programmteile des Bartels AutoEngineer bzw. der Bartels User Language sind wir Ihnen dankbar. Sollten Sie Fragen zur Bartels User Language haben, oder Probleme bei deren Benutzung auftreten, so wenden Sie sich bitte an unsere Support-Abteilung. Unsere Anschrift können Sie der Bartels Website unter http://www.bartels.de entnehmen.

 

Begriffe

Der Leser sollte vertraut sein mit den folgenden in der Bartels AutoEngineer-Dokumentation immer wiederkehrenden Begriffen:

Maus Zeigegerät (Maus, Trackball, etc.) zum Bewegen des Menübalkens und des Fadenkreuzes sowie zur Aktivierung von Funktionen verwendet
Info-Feld Feld zur Anzeige von System-Statusmeldungen rechts oben am Bildschirm
Hauptmenü Fest vorgegebene Funktionsauswahl im oberen Bereich der rechten Bildschirmseite zur Selektion eines Menüs
Menü Über Hauptmenü eingestellte Funktionsauswahl im unteren Bereich der rechten Bildschirmseite
Untermenü Aus Menüfunktion aufgerufene, untergeordnete Funktionsauswahl im unteren Bereich der rechten Bildschirmseite
Grafikarbeitsbereich Arbeitsbereich für Grafik-Interaktionen im linken, oberen Bildschirmbereich
Status-Zeile Unterste Bildschirmzeile zur Anzeige von System-Statusmeldungen bzw. für Benutzerabfragen
Menübalken Menükursor zum Anwählen einer Menüfunktion
Fadenkreuz Kursor im Grafikarbeitsbereich
Menüprompt Benutzerabfrage in der Status-Zeile
Popupmenü Optional über dem Grafikarbeitsbereich angezeigtes Auswahlmenü für funktionsspezifische Objekte, Elemente oder Arbeitsschritte
Button Selektierbarer Popupmenüeintrag zur Anwahl eines speziellen Elements oder zur Aktivierung einer menüspezifischen Funktion
Funktion anwählen Den Menübalken mittels Maus auf die Menüfunktion positionieren
Aktivieren Betätigen der Maustaste
Pick Ein zu manipulierendes Element mit dem Grafikkursor selektieren
Positionieren
(auch: Place)
Ein Element mittels Grafikkursor im Grafikarbeitsbereich positionieren
Selektieren Auswählen eines zu bearbeitenden Elements oder einer Funktion durch Betätigen der Maustaste
Bestätigen Die Ausführung einer über Benutzerabfrage verifizierten Funktion veranlassen

In der Bartels AutoEngineer-Dokumentation werden die folgenden Akronyme verwendet:

BAE Akronym zur Identifikation der Bartels AutoEngineer-EDA-Software
BAEICD Akronym für das Bartels AutoEngineer-IC/ASIC-Designsystem, welches optional in workstationbasierenden BAE-Konfigurationen enthalten ist
SCM Akronym für das Schaltplaneditor-Programm-Modul für den Schaltungsentwurf und zur Stromlaufplanerfassung im Bartels AutoEngineer
GED Akronym für den grafischen Layouteditor (Layouteditor) des Bartels AutoEngineer PCB-Designsystems
AR Akronym für den Autorouter des Bartels AutoEngineer PCB-Designsystems
NAR Akronym für den Neuronalen Autorouter des Bartels AutoEngineer PCB-Designsystems
CAM Akronym für den CAM-Prozessor des Bartels AutoEngineer PCB-Designsystems
CV Akronym für das CAM-View-Programm-Modul des Bartels AutoEngineer PCB-Designsystems
CED Akronym für das Chipeditor-Programm-Modul des Bartels AutoEngineer IC/ASIC-Designsystems
CP Akronym für das IC-Autoplacement-Programm-Modul des Bartels AutoEngineer IC/ASIC-Designsystems
CR Akronym für das IC-Autorouter-Programm-Modul des Bartels AutoEngineer IC/ASIC-Designsystems
UL Akronym für die Bartels User Language-Programmiersprache
ULC Akronym für den Bartels User Language Compiler
ULI Akronym für den Bartels User Language Interpreter
 

Konventionen

Soweit nicht anders vermerkt sind in der Bartels AutoEngineer-Dokumentation folgende symbolische Konventionen relevant:

LineprintSchreibmaschinenzeichensatz kennzeichnet durch das System ausgegebenen Text.
BoldfaceFett gedruckte Worte oder Zeichen in Format- oder Kommandobeschreibungen kennzeichnen feststehende Begriffe oder syntaktische Terminalzeichensequenzen, also direkt einzusetzende Kommando- oder Schlüsselwörter.
EmphasizeEmphatische Textauszeichnung dient der optischen Hervorhebung.
" "Anführungszeichen dienen der Kennzeichnung von (Pfad-)Namen oder spezifizieren direkt einzugebende Zeichen(sequenzen).
[ ]Eckige Klammern in Format- oder Kommandobeschreibungen umschließen wahlweise angebbare Elemente.
{ }Geschweifte Klammern in Format- oder Kommandobeschreibungen umschließen eine Liste von Elementen, aus denen eines anzugeben ist.
|Ein vertikaler Strich trennt Elemente aus einer Liste wahlweise angebbarer Elemente.
< >Gewinkelte Klammern umschließen den logischen Namen einer (zu betätigenden) Taste oder eine semantisch zu ersetzende syntaktische Variable in einer Format- oder Kommandobeschreibung.
>Fett gedruckte Größerzeichen innerhalb Schreibmaschinenzeichensatz kennzeichnen Eingabeaufforderungen auf Betriebssystemebene.
...Horizontale Auslassungspunkte kennzeichnen die wahlweise Wiederholbarkeit des vorhergehenden Elements in einer Format- oder Kommandobeschreibung oder die Auslassung irrelevanter Teile eines Beispieles oder einer Abbildung.
:Vertikale Auslassungspunkte kennzeichnen die Auslassung irrelevanter Teile einer Abbildung, eines Beispieles, oder einer Format- oder Kommandobeschreibung.
beliebige Maustaste (MB)beliebige Maustaste (MB)
Linke Maustaste (LMB)Linke Maustaste (LMB)
Mittlere Maustaste (MMB)Mittlere Maustaste (MMB)
Rechte Maustaste (RMB)Rechte Maustaste (RMB)
Return-/Eingabetaste (CR)Tastatur(eingabe) - Return-/Eingabetaste (CR)
a b ...Tastatur(eingabe) - Standardtaste(n)
F1 F2 ...Tastatur(eingabe) - Funktionstaste(n)
filenameDatei- bzw. Verzeichnispfadname.
keywordSyntaktische Terminalzeichensequenz, also direkt einzusetzendes Kommando bzw. Schlüsselwort.
messageVon BAE oder System angezeigte Status- oder Fehlermeldung.
MenuBartels AutoEngineer Menü.
Menu FunctionBartels AutoEngineer Menüfunktion.
Menu OptionBartels AutoEngineer Menüoption.
ButtonBartels AutoEngineer (Popup-)Menübutton.
ul.ulc(Hypertextlink zu) Bartels User Language-Programmquellcodedatei.
ul.ulh(Hypertextlink zu) Bartels User Language-Includedatei.
ulprog(Hypertextlink zu) Bartels User Language-Programmbeschreibung.
ul_function(Hypertextlink zu) Bartels User Language-Systemfunktionsbeschreibung.
UL_INDEX(Hypertextlink zu) Bartels User Language-Indextypbeschreibung.
utilprog(Hypertextlink zu) Bartels AutoEngineer Utilityprogrammbeschreibung.
neue FunktionNeue Funktionen die mit regulären wöchentlichen Updates/Builds verfügbar gemacht werden, werden in der Onlinedokumentation hervorgehoben.

In Beispielen für höhere Programmiersprachen und Interpretationssprachen, in Objektbeschreibungen mittels Spezifikationssprachen, bei der Verwendung in Syntaxbeschreibungssprachen, etc. erhalten obige Sonderzeichensequenzen wieder die in der entsprechenden Sprache festgelegte Bedeutung.

 

Copyright

Die in der Dokumentation zum Bartels AutoEngineer enthaltenen Informationen werden ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt.

Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Die Bartels System GmbH behält sich vor, die Dokumentation des Bartels AutoEngineer und die Spezifikation der darin beschriebenen Produkte jederzeit zu ändern, ohne diese Änderungen in irgend einer Form oder irgend welchen Personen bekannt geben zu müssen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler ist der Herausgeber dankbar.

Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung der in diesen Dokumentationen gezeigten Modelle und Arbeiten ist nicht zulässig.

Bartels AutoEngineer®, Bartels Router® und Bartels Autorouter® sind eingetragene Warenzeichen der Bartels System GmbH. Bartels User Language™ und Bartels Neural Router™ sind Warenzeichen der Bartels System GmbH. Alle anderen verwendeten Produktbezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen unterliegen im Allgemeinen ebenfalls warenzeichen-, marken- oder patentrechtlichem Schutz.

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© 1985-2017 Oliver Bartels F+E • Aktualisiert: 11. November 2009, 11:05 [UTC]

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