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Vorwort
1 Einleitung
2 Schaltungsentwurf
2.1 Allgemeine Hinweise
2.2 Bibliotheksbearbeitung
2.2.1 Marker-Erstellung
2.2.2 Symbol-Erstellung
2.2.3 Label-Erstellung
2.3 Schaltplanerstellung
2.4 Spezielle SCM-Funktionen
2.5 SCM-Plotausgabe
2.6 Hierarchischer Schaltungsentwurf
2.7 Backannotation
3 Packager
4 Leiterkartenentwurf
5 IC-/ASIC-Entwurf
6 Regelsystem
7 Utilities
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2.2 Bibliotheksbearbeitung

Bartels AutoEngineer® Dokumentation

Im Lieferumfang des Bartels AutoEngineer sind eine Reihe von Schaltzeichenbibliotheken enthalten. Natürlich kann jedoch der Fall eintreten, dass Sie für Ihren aktuell zu bearbeitenden Schaltplan ein Symbol benötigen, welches noch nicht in einer dieser mitgelieferten Bibliotheken enthalten ist. Nachfolgend wird anhand von Beispielen die Erstellung derartiger Bibliothekssymbole beschrieben. Dabei werden entsprechend der Datenbankhierarchie (siehe hierzu auch Kapitel 1.3) ausgehend von der untersten Hierarchieebene zunächst ein Pinsymbol (auf Markerebene), anschließend ein Stromlaufsymbol (auf Symbolebene) und schließlich noch zwei Labelsymbole (auf Labelebene) definiert. Alle diese Symbole werden in einem DDB-File mit Namen demo.ddb abgelegt. Gehen Sie hierzu zunächst in das bei der Software-Installation angelegte BAE-Jobs-Verzeichnis (z.B. c:\baejobs), und starten Sie den AutoEngineer:

>  C: Return-/Eingabetaste (CR) 
>  cd c:\baejobs Return-/Eingabetaste (CR) 
>  bae Return-/Eingabetaste (CR)

Rufen Sie das Schaltplan-Modul auf:

SchaltplanLinke Maustaste (LMB)

Sie befinden sich nun im Stromlauf-Editor des Bartels AutoEngineer und können mit der Erstellung der Bibliothekselemente beginnen. Bevor Sie jedoch eigene Stromlaufsymbole erstellen, sollten Sie sich mit den Normen zur Schaltzeichenerstellung vertraut machen. Häufig existieren firmenspezifische Konventionen, die zu beachten sind. Beispiele hierfür sind etwa das Raster für die Schaltzeichendarstellung, die Mindestbreite für das Schaltzeichen, die Kennzeichnung von Ein- und Ausgängen oder von Steuerblöcken, die Mindesthöhe für Texte, das Raster zur Platzierung der Pins, die Lage des Schaltzeichen-Nullpunktes, usw. Insbesondere der Nullpunkt und das Raster zur Platzierung der Pins sollte so grob (z.B. 2mm) gewählt werden, dass später in dem zur Schaltplanerstellung gewählten Raster (z.B. 1mm) die Verbindungen problemlos an diese Pins herangeführt werden können.

Abbildung 2-1 zeigt die SCM-Bibliothekssymbole, die wir in diesem Abschnitt erstellen werden.

Abbildung 2-1: SCM-Bibliothekssymbole

Abbildung 2-1: SCM-Bibliothekssymbole

 

2.2.1 Marker-Erstellung

Erzeugen des Markersymbols

Generieren Sie mit den folgenden Befehlen in der Datei demo.ddb einen Marker mit dem Elementnamen p und einer Elementgröße von 10*10 mm:

DateiLinke Maustaste (LMB)
Neues ElementLinke Maustaste (LMB)
MarkerLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ?demo Return-/Eingabetaste (CR)
Elementname ?p Return-/Eingabetaste (CR)
Elementbreite (mm/") ?10 Return-/Eingabetaste (CR)
Elementhoehe (mm/") ?10 Return-/Eingabetaste (CR)

Auf dem Bildschirm sehen Sie nun einen quadratischen Rahmen mit einem Kreuz in der Mitte. Der Rahmen beschreibt die Elementgrenzen des Markers, während das Kreuz die Position des Element-Nullpunktes kennzeichnet.

Definieren des Kontaktbereiches

Pinsymbole dienen auf Planebene zur visuellen Überprüfung von Netzlistenänderungen, d.h. sobald eine Verbindung am Marker richtig angeschlossen wurde, wird der am Marker definierte Kontaktbereich nicht mehr auf dem Schema angezeigt. Die Kontaktflächen der Marker werden beim Plotten des Planes nicht mitgeplottet.

Definieren Sie nun im Nullpunkt des Markers einen quadratischen Kontaktbereich mit einer Kantenlänge von 1mm. Dies geschieht mit folgenden Befehlen:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Neuer KontaktbereichLinke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung absolutLinke Maustaste (LMB)
Abs. X Koordinate (mm/") ?0.5 Return-/Eingabetaste (CR)
Abs. Y Koordinate (mm/") ?0.5 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung relativLinke Maustaste (LMB)
Rel. X Koordinate (mm/") ?-1 Return-/Eingabetaste (CR)
Rel. Y Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung relativLinke Maustaste (LMB)
Rel. X Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Rel. Y Koordinate (mm/") ?-1 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung relativLinke Maustaste (LMB)
Rel. X Koordinate (mm/") ?1 Return-/Eingabetaste (CR)
Rel. Y Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)

Definieren der Referenz

Wir haben nun bereits die grafische Gestaltung des Markersymbols abgeschlossen. Der Marker sollte jedoch noch mit einer Referenz für die Pinbezeichnung ausgestattet werden. Hierzu sei kurz die Bedeutung des $-Zeichens erklärt. Im AutoEngineer definiert das $-Zeichen eine Variable, die - auf einer Hierarchiestufe gesetzt - auf den höheren Hierarchieebenen den Namen des Elements anzeigt. So zeigt das auf Markerebene platzierte $-Zeichen auf Schaltzeichen- und Schaltplanebene den Pinnamen an, ein $-Zeichen auf Symbolebene platziert zeigt auf Schaltplanebene den Bauteilnamen an, usw.

Platzieren Sie nun mit folgenden Befehlen das $-Zeichen mit einer Texthöhe von 2mm an der Koordinate [-0.5,0.5]:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?$ Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
TextgroesseLinke Maustaste (LMB)
Texthoehe ( 4.00mm) ?2 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung absolutLinke Maustaste (LMB)
Abs. X Koordinate (mm/") ?-0.5 Return-/Eingabetaste (CR)
Abs. Y Koordinate (mm/") ?0.5 Return-/Eingabetaste (CR)

Definieren der Elementgrenzen

Nun sollten noch die Elementgrenzen des Markers so umdefiniert werden, dass sie die Objekte des Markers möglichst dicht umschließen. Dies geschieht wie folgt:

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
Obere ElementgrenzeLinke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung absolutLinke Maustaste (LMB)
Abs. X Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Abs. Y Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Untere ElementgrenzeLinke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
Sprung absolutLinke Maustaste (LMB)
Abs. X Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)
Abs. Y Koordinate (mm/") ?0 Return-/Eingabetaste (CR)

Sichern des erstellten Markersymbols

Speichern Sie das Markersymbol nun mit folgenden Befehlen ab:

DateiLinke Maustaste (LMB)
SpeichernLinke Maustaste (LMB)

Das Markersymbol ist nun definiert und unter dem Elementnamen p in der Datei demo.ddb abgespeichert. Sie können dies wie folgt überprüfen:

DateiLinke Maustaste (LMB)
DateiinhaltLinke Maustaste (LMB)
MarkerLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ? Return-/Eingabetaste (CR)

Da bei der Abfrage nach dem Dateinamen ein leerer String angegeben wurde, verwendet das System den Dateinamen des im Speicher befindlichen Elements (also demo.ddb). Das System sollte nun im Grafikarbeitsbereich folgende Liste mit den in der Datei demo.ddb enthaltenen Markersymbolen ausgeben:

Typ : Marker / Datei : demo.ddb

:p                   - Ende -

Betätigen Sie nun die Leertaste, um wieder in die Menüoberfläche zu gelangen.

 

2.2.2 Symbol-Erstellung

Wir wollen im Folgenden ein neues Bibliothekssymbol mit dem Elementnamen CD4081 erstellen. Dieses Symbol kann in einer neuen oder in einer bereits bestehenden Bibliotheks- oder Projektdatei generiert werden. In diesem Beispiel erstellen wir das Symbol in unserer aktuellen Bibliotheksdatei demo.ddb.

Bei dem zu definierenden Bauteil CD4081 bietet es sich an, nicht das komplette IC als ein Symbol zu erzeugen, sondern als Einzelgatter, da es innerhalb des Packages vier mal vorkommt. Wenn Sie die im Folgenden aufgeführten Arbeitsschritte richtig nachvollziehen, sollte sich das in Abbildung 2-2 dargestellte Symbol ergeben.

Abbildung 2-2: Stromlaufsymbol CD4081

Abbildung 2-2: Stromlaufsymbol CD4081

Erzeugen des Stromlaufsymbols

Erzeugen Sie mit folgenden Befehlen ein neues Symbol (d.h. ein neues Element vom Typ Symbol) mit dem Elementnamen CD4081 in der Datei demo.ddb (sofern vom vorhergehenden Arbeitsschritt noch ein Element der Datei demo.ddb geladen ist, genügt die Angabe eines leeren Strings (Betätigen der Eingabetaste Return-/Eingabetaste (CR)) auf die Abfrage nach dem Dateinamen):

DateiLinke Maustaste (LMB)
Neues ElementLinke Maustaste (LMB)
SymbolLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ?demo Return-/Eingabetaste (CR)
Elementname ?cd4081 Return-/Eingabetaste (CR)
Blatt (C)omplex/(L)ogik/(G)ate/(D)iskret/(M)anuell ?g Return-/Eingabetaste (CR)

Die Symbolgröße legt vordefinierte Elementgrenzen für das Symbols fest. Die Elementgrenze ist der aktive Arbeitsbereich, innerhalb dessen Objekte platziert werden können. Dieser Bereich lässt sich auch nachträglich verändern. Sie können die Elementbreite und die Elementhöhe entweder manuell eingeben oder einfach eine der folgenden vordefinierten Elementgrößen auswählen:

OptionElement-/Symbolgröße
Complex
50 × 90 mm
Logik
30 × 30 mm
Gate
15 × 15 mm
Diskret
15 × 10 mm

Selektion des Pinsymbols

Selektieren Sie zunächst den zuvor erstellten Marker p, der für dieses Schaltzeichen als Pinsymbol verwendet werden soll:

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
Name PinsymbolLinke Maustaste (LMB)
Bauteilpin Marker Name ?p Return-/Eingabetaste (CR)

Sie können mit Hilfe obiger Parameterzuweisung Schaltzeichen aus Pinsymbolen mit unterschiedlicher Geometrie erstellen. Per Default wird vom System der Marker mit dem Namen pin verwendet (achten Sie darauf, dass dieser Marker auch in der voreingestellten Bibliothek verfügbar ist; siehe hierzu auch die Beschreibung des Kommandos SCMDEFLIBRARY im Programm bsetup).

Platzieren der Pins

Nun sind die Pins des Symbols zu definieren. Das Bauteil CD4081 beinhaltet 4 gleiche AND-Gatter mit den Eingängen A und B sowie dem Ausgang Y. Dies sind die logischen Namen der Pins (andere logische Pins könnten z.B. mit INPUT, OUT, CLK, etc. bezeichnet sein). Die Zuordnung zum jeweiligen physikalischen Pin erfolgt später mit Hilfe des Utilityprogramms loglib (siehe hierzu auch die Beschreibung zum Packager in Kapitel 3.2 dieses Handbuchs). 1:1-Zuordnungen, d.h. die Identität logischer und physikalischer Pinbezeichnungen, sind natürlich ebenso möglich.

Die Marker des Schemasymbols sind die Bauteile, aus denen das Symbol interaktiv erstellt wird. Um in der Sprache des AutoEngineer zu bleiben: Das Symbol des Symbols ist der Marker!

Dieser zunächst etwas verwirrende Satz ist jedoch logisch. Ein Symbol wird aus Markern erstellt, welche die Pins des Symbols repräsentieren. Die Markerebene ist die unterste Hierarchieebene des Schematics. Folgender Zusammenhang ist gegeben: Der Marker ist das Element, durch dessen Platzierung auf der Symbolebene Symbole erzeugt werden, während durch das Platzieren der Symbole auf Planebene Schaltpläne erzeugt werden.

Platzieren Sie nun die Pins A, B und Y an den Koordinaten [2,10], [2,2] und [12,6] im Symbol:

SymboleLinke Maustaste (LMB)
Neues SymbolLinke Maustaste (LMB)
Bauteilname ?a Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [2,10]Linke Maustaste (LMB)
Neues SymbolLinke Maustaste (LMB)
Bauteilname ?b Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [2,2]Linke Maustaste (LMB)
Neues SymbolLinke Maustaste (LMB)
Bauteilname ?y Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [12,6]Linke Maustaste (LMB)

Die Marker sind nun platziert und stellen innerhalb des CD4081-Gatters die Pins A, B und Y dar. Die Koordinaten der Marker werden während der Platzierung im Statusfenster der Benutzeroberfläche angezeigt.

Die Eingabe eines / vor dem Bauteilnamen bewirkt die inverse Schreibweise des Namens. Damit ließe sich z.B. ein negierter Ausgang durch die Definition des Bauteilnamens /y kennzeichnen. Dies gilt auch für Texte.

Grafik

Das Symbol besteht jetzt zwar aus allen für das Einzelgatter CD4081 benötigten Pins, aber noch nicht aus der Symbolgeometrie, wie Sie entsprechend Ihren Bedürfnissen oder nach Norm in der Schaltung erscheinen soll.

Erstellen Sie jetzt mit folgenden Kommandos die Symbol-Outline des CD4081:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Neue GrafiklinieLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [4,1]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [4,11]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [10,11]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [10,1]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [4,1]Linke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)

Um das Symbol zu komplettieren, sind jetzt die Pins als Grafiklinien oder Flächen einzuzeichnen. Gehen Sie wie folgt vor:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Neue GrafiklinieLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Pin "A", [2,10]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [4,10]Linke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)

Nun ist eine waagrechte Grafiklinie ausgehend vom Mittelpunkt des Pins A bis zur Symbol-Outline eingezeichnet. Diese Linie ist auch nach Anschluss des Markers A im Plan als Pin sichtbar und wird mitgeplottet. Kopieren sie nun die am Pin A gezeichnete Grafiklinie auf die Pins B und Y:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Grafik kopierenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Pin "A", [2,10]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Pin "B", [2,2]Linke Maustaste (LMB)
Grafik kopierenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Pin "A", [2,10]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [10,6]Linke Maustaste (LMB)

Text und Attribute

Die grafische Gestaltung des neuen Symbols ist nun abgeschlossen. Das Symbol sollte jedoch noch mit einigen Texten ausgestattet werden. Zunächst setzen wir die Variable für die Symbol-Referenz, d.h. wir legen fest, an welcher Stelle am Symbol der Bauteilname (IC01, R20, V2) erscheinen soll. Hierzu sei nochmals kurz die Bedeutung des $-Zeichens erklärt. Im AutoEngineer wird durch den Text $ eine Variable definiert, die auf den nächst höheren Hierarchieebenen den Namen des Elements anzeigt. Ein $ als Text auf Symbolebene platziert zeigt also auf Planebene den Bauteilnamen an.

Platzieren Sie nun den Text $ mit einer Textgröße von 3mm:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?$ Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
TextgroesseLinke Maustaste (LMB)
Texthoehe ( 2.00mm) ?3 Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [4,11]Linke Maustaste (LMB)

Zur Kenntlichmachung der Funktion des Symbols im Plan sollte noch ein &-Zeichen für das AND-Gatter im Symbol platziert sein.

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?& Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
TextgroesseLinke Maustaste (LMB)
Texthoehe ( 3.00mm) ?4 Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [6,4]Linke Maustaste (LMB)

Als nächstes tragen Sie mit folgender Befehlsfolge den Gatternamen CD4081 (Texthöhe 1mm) in das Symbol ein:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?CD4081 Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
TextgroesseLinke Maustaste (LMB)
Texthoehe ( 4.00mm) ?1 Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [5,1]Linke Maustaste (LMB)

Definieren Sie nun das Attribut $plname als Kommentartext (Texthöhe 1mm ist noch eingestellt):

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?$plname Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
KommentartextLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [5,0]Linke Maustaste (LMB)

Im Schaltplanpaket des Bartels AutoEngineer wird unterschieden zwischen Standardtext und Kommentartext. Sowohl Standardtext als auch Kommentartext werden auf dem Bildschirm dargestellt, bei der Generierung von Plots werden jedoch nur die Standardtexte ausgegeben. Somit besteht über die Definition von Kommentartexten die Möglichkeit, Attribute oder Texte beim Plotten auszublenden.

Es besteht auch die Möglichkeit, Texte mit Rahmen zu versehen. Die Einstellung erfolgt beim Platzieren des Textes in den über die rechte Maustaste erreichbaren Untermenüs der Funktionen Neuer Text, Text bewegen bzw. Text kopieren über die Optionen Rahmen 1, Rahmen 2 und Offene Rahmen. Rahmen 1 erzeugt einen Textrahmen im Abstand von 1/8 der Texthöhe, Rahmen 2 erzeugt einen Textrahmen im Abstand von 1/4 der Texthöhe. Bei Aktivierung offener Rahmen wird die am Textursprung befindliche vertikale Rahmenlinie offen gelassen; dadurch können Textfahnen für Labels erzeugt werden, die sich dynamisch der Textlänge anpassen. Die Optionen Rahmen 1 und Rahmen 2 können simultan angewendet werden. Bei der Plotausgabe kann es dazu kommen, dass Textnegierungsstriche mit Textrahmen verschmelzen. Die Gefahr hierzu besteht insbesondere beim Plotten kleiner Texte mit großen Stiften. Mit der Option Standardtext werden alle Textrahmeneinstellungen zurückgesetzt.

Die über die rechte Maustaste in den Funktionen Neuer Text, Text bewegen und Text kopieren erreichbaren Untermenüs enthalten auch die Optionen Keine Rotation und Zentriert. Damit Keine Rotation wird die Möglichkeit der Drehung für den bearbeiteten Text abgeschaltet. Texte, für die der Modus Keine Rotation gesetzt ist, werden in allen Datenbankhierarchieebenen immer ungedreht angezeigt bzw. geplottet. Mit Zentriert wird der Text zentriert an der Platzierungsposition ausgerichtet. Um diese Modi wieder abzuschalten, ist die Option Standardtext aus demselben Untermenü auf den Text anzuwenden.

Attribute werden im AutoEngineer als Texte bestehend aus dem $-Zeichen und nachfolgend dem (kleingeschriebenen) Attributnamen auf Symbolebene definiert. Diese Attribute haben die Funktion von Variablen, d.h. derartigen Attributen können auf Planebene Werte zugewiesen werden. Die in Tabelle 2-1 aufgeführten Attribute besitzen aufgrund programmbedingter Konventionen eine besondere Bedeutung.

Tabelle 2-1: Spezielle Attribute im Bartels AutoEngineer

AttributnameFunktion/Bedeutung
$Referenzname
$$Logischer Referenzname
$llnameLogical Library Name
$plnamePhysical Library Name
(und alternative Layoutgehäusebauformen)
$ulnameUsed Library Name
(alternative Layoutgehäusezuweisung)
$rpnameRequested Part Name
$rbnameRequested Backannotated Part Name
$gpGate Pin
$blknameHierarchieblock-Name
$pagerefSCM-Label-Stromlaufblatt-Namensliste
$pagecrefSCM-Label-Stromlaufblatt-Kommentarliste
$orgnameUrsprüngliche(r)/interne(r) SCM-Symbol-/Bauteilname(n) eines Layoutbauteils
$pagenameSchaltplanbattname(n) eines Layoutbauteils
$blkrnameSchaltplanblockname(n) eines Layoutbauteils
$rlnameRequested Logical Library Name
$rlextRequested Logical Library Name Extension
$valWert
$powLeistung
$typeBauteiltyp
$commentKommentar (englisch)
$commentgeKommentar (deutsch)
$manufacturerHersteller
$partsideBauteilseite (top = ungespiegelt, bottom = gespiegelt)
$pltbaeversionBartels AutoEngineer Software-Versionsnummer (nur Lesezugriff)
$pltbaebuildBartels AutoEngineer Software-Buildnummer (nur Lesezugriff)
$pltfnameProjektdateipfadname
$PltfnameProjektdateipfadname (Großschreibung)
$pltfsnameProjektdateiname (ohne Verzeichnispfad)
$PltfsnameProjektdateiname (Großschreibung, ohne Verzeichnispfad)
$pltpagecntGesamtanzahl Projektschaltplanblätter
$pltenameElementname
$PltenameElementname (Großschreibung)
$pltdatedeAktuelles Datum (deutsches Format)
$pltdateusAktuelles Datum (US-amerikanisches Format)
$pltdate2deAktuelles Datum (deutsches Format; zweistellige Jahreszahl)
$pltdate2usAktuelles Datum (US-amerikanisches Format; zweistellige Jahreszahl)
$plttimeAktuelle Uhrzeit
$pltsdatedeSCM-/Layout-Sicherungsdatum (deutsches Format)
$pltsdateusSCM-/Layout-Sicherungsdatum (US-amerikanisches Format)
$pltsdate2deSCM-/Layout-Sicherungsdatum (deutsches Format; zweistellige Jahreszahl)
$pltsdate2usSCM-/Layout-Sicherungsdatum (US-amerikanisches Format; zweistellige Jahreszahl)
$pltstimeSCM-/Layout-Sicherungsuhrzeit
$pltpnameLayoutelementname des letzten Packager-Laufs
$PltpnameLayoutelementname des letzten Packager-Laufs (Großschreibung)
$pltpdatedeDatum (deutsches Format) des letzten Packager-Laufs
$pltpdateusDatum (US-amerikanisches Format) des letzten Packager-Laufs
$pltpdate2deDatum (deutsches Format; zweistellige Jahreszahl) des letzten Packager-Laufs
$pltpdate2usDatum (US-amerikanisches Format; zweistellige Jahreszahl) des letzten Packager-Laufs
$pltptimeUhrzeit des letzten Packager-Laufs
$pltcnameLayoutelementname
$pltcdatedeDatum des letzten Namensupdates (deutsches Format)
$pltcdateusDatum des letzten Namensupdates (US-amerikanisches Format)
$pltcdate2deDatum des letzten Namensupdates (deutsches Format; zweistellige Jahreszahl)
$pltcdate2usDatum des letzten Namensupdates (US-amerikanisches Format; zweistellige Jahreszahl)
$pltctimeUhrzeit des letzten Namensupdates
$pltfbnameElementspezifischer Projektdateiname ohne die Endung .ddb
$PltfbnameElementspezifischer Projektdateiname ohne die Endung .ddb (Großschreibung)
$pltfbsnameElementspezifischer Projektdateiname ohne die Endung .ddb und ohne den Verzeichnispfad
$PltfbsnameElementspezifischer Projektdateiname ohne die Endung .ddb und ohne den Verzeichnispfad (Großschreibung)
$pltecommentDDB-Elementkommentar - Elementspezifischer Kommentartext
$drcblkDesign Rule Check Block (Pin/-Netzattribut)
$netPinnetzname
$netnameNetzname (Netzattribut)
$nettypeNetztyp (Pin-/Netzattribut)
$powpinVersorgungspindefinition (Pinattribut)
$viastkViapadstacktyp (Netzattribut)
$notestDeaktivierung automatische Testpunktgenerierung (Netzattribut)
$routdisDeaktivierung Autorouting (Netzattribut)
$layersAutoroutinglagen (Netzattribut)
$@Layoutbauteilname (Padstackattribute)

Die Systemattribute $pltbaeversion und $pltbaebuild dienen der Anzeige bzw. Ausgabe der Versions- und Buildnummer der Bartels AutoEngineer-Software. Diese ermöglicht die für ISO-Zertifizierungen benötigte Dokumentation des verwendeten Softwarestandes auf Schaltplanausgaben.

Die Attribute $, $llname, $plname, $gp, $ulname und $blkname werden vom System automatisch gesetzt. Die Referenz ($) wird auf der jeweils nächsthöheren Hierarchieebene durch den Namen des Elements ersetzt; auf Schaltplanebene wird hierfür der durch den Packager erzeugte Bauteil- bzw. Pinname eingesetzt. Auf Symbolebene kann über das Attribut $$ der logische Bauteilname zur Anzeige auf Schaltplanebene auch nach dem Packager-Lauf referenziert werden, und auf Markerebene kann über das Attribut $$ entsprechende die logische Pinbezeichnung zur Anzeige auf Schaltplanebene auch nach dem Packager-Lauf referenziert werden.

Auf Symbolebene platzierte $llname-Texte werden auf Schaltplanebene durch den Namen des Symbolmakros ersetzt. Das $llname-Attribut kann nicht interaktiv bzw. explizit gesetzt werden, da der Packager automatisch die korrekte Symbolnamenszuweisung vornimmt. Die Dokumentation des Symbolnamens mit Hilfe von $llname-Texten erleichtert die Erstellung neuer Schaltplansymbole aus existierenden Symbolen, da der $llname-Text des neuen Symbols auf Schaltplanebene automatisch durch dessen neuen Namen ersetzt wird und ein Editieren des Textes daher unnötig ist.

Im Layout kann $llname zur Visualisierung des Schaltzeichen-Namens verwendet werden. Außerdem überträgt der Packager die Namen der SCM-Symbolpins automatisch auf das Pinattribut $llname welches im Layout durch die Definition entsprechender Texte auf Padstackebene visualisiert werden kann.

Über den Physical Library Name ($plname) kann auf Schaltplanebene ein Symbol abweichend von der vordefinierten Defaultzuweisung aus der Logischen Bibliothek (siehe hierzu auch die Beschreibungen des Utilityprogramms loglib sowie des Packagers). in ein anderes Gehäuse zugewiesen werden. So kann z.B. durch Zuweisung des Wertes so14 an das Attribut $plname die Verwendung der SMD-Gehäusebauform so14 (anstelle der bedrahteten Bauform) dil14) erzwungen werden. Durch eine $plname-Attributwertzuweisung der Form [dil14,so14] kann wahlweise auch eine Auswahlliste möglicher Alternativbauformen an das Layout übergeben werden.

Die Backannotation überträgt die im Layout zugewiesene Gehäusebauform in das $ulname-Attribut (Used Library Name), D.h., über dieses Attribut können im Stromlauf alternative Layoutgehäusezuweisungen angezeigt bzw. abgefragt werden.

Mit dem Requested Part Name ($rpname) können Symbole auf Schaltplanebene bestimmten Bauteilen zugewiesen werden (z.B. IC4 anstelle der durch den Packager automatisch generierten Zuweisung); diese Funktion wird benötigt, um die Zuweisung bestimmter Schaltplansymbole an definierte Gehäuse zu erzwingen (z.B. bei Relais oder Mehrfach-Operationsverstärkern).

Mit dem Requested Backannotated Part Name ($rbname) können wie mit $rpname Symbole auf Schaltplanebene bestimmten Bauteilen zugewiesen werden. Mit $rbname zugewiesene Layoutbauteilnamen können aber im Gegensatz zu $rpname-Zuweisungen im Layouteditor geändert werden und Backannotation überträgt geänderte Layoutbauteilnamen zurück in die $rbname-Attribute der zugehörigen Schaltplansymbole.

Mit Hilfe des Attributs $gp (Gate Pin) ist es möglich, bei Mehrfachsymbolen im Schaltplan explizit vorzugeben, welche Position ein Gatter im Layoutbauteil einnimmt. Das Attribut $gp ist dazu auf den Namen des ersten im xlat-Kommando der logischen Definition aufgeführten Layoutbauteilpins des gewünschten Gatters zu setzen (siehe hierzu auch loglib). Um Überbelegungskonflikte zu vermeiden, sollte das $gp-Attribut immer entweder für alle Gatter oder kein Gatter eines Layoutbauteiles gesetzt werden. Das $gp-Attribut ermöglicht z.B. bei Mehrfach-Operationsverstärkern eine spezifische Zuordnung der einzelnen Komponenten. Darüberhinaus können durch Zuweisungen von Pinbezeichnungen an dieses Attribut Steckerpinsymbole für die Anschlüsse mehrpoliger Stecker definiert werden, sofern die Steckeranschlüsse über xlat jeweils als Einzelpin-Gatter definiert sind. Mit dem $gp-Attribut zugewiesene Gatter und Pins sind vom Pin- und Gattertausch ausgeschlossen.

Der Hierarchie-Blockname ($blkname) wird vom Packager bei der Bearbeitung hierarchisch aufgebauter Schaltpläne automatisch mit dem Namen des Hierarchie-Blocks besetzt, in dem das entsprechende Bauteil definiert wurde.

Über das Attribut $pltpagecnt kann im Schaltplan die Gesamtanzahl der im aktuellen Projekt enthaltenen Schaltplanblätter angezeigt werden.

Auf Labelebene platzierte $pageref-Texte werden auf Schaltplanebene durch die Namensliste der Schaltplanblätter ersetzt, auf denen das durch den Label angegebene Netz verwendet wird.

Auf Labelebene platzierte $pagecref-Texte werden auf Schaltplanebene durch die Kommentare der Schaltplanblätter ersetzt, auf denen das durch den Label angegebene Netz verwendet wird.

Die Attribute $orgname (ursprüngliche(r)/interne(r) SCM-Symbol-/Bauteilname(n) bzw. SCM-(Teil-)Netzname), $pagename (Schaltplanbattname(n)) und $blkrname (Schaltplanblockname(n)) zur Bestimmung der Herkunft aus hierarchischen Schaltplanblöcken werden vom Packager automatisch an Layoutbauteile zugewiesen.

Über eine Bauteildefinitionszuweisung an das Symbolattribut $rlname (Requested Logical Library Definition) kann eine vom Symbolnamen abweichende Bauteildefinition aus der Logischen Bibliothek referenziert werden. Dies ermöglicht z.B. die Zuweisung spezifischer Gehäusebauformen mit verschiedenen Festattributen für Sachnummern an Schaltplansymbole. Um Fehlzuweisungen zu vermeiden, müssen die referenzierten Bauteildefinitionen mit Hilfe des entsprechenden loglib-Eintrags der gleichen Bauteilklasse zugeordnet sein (siehe hierzu auch Kapitel 7.11). Bei mainpart/subpart-Symbolen ist zu beachten, dass diese nur korrespondierend gewechselt werden können. D.h., bei Definitionen wie z.B. amain/asub und bmain/bsub dürfen die Symbole, die in ein Gehäuse gepackt werden, entweder amain/asub oder bmain/bsub referenzieren, die Kombinationen amain/bsub und bmain/bsub sind hingegen nicht zulässig.

Mit $rlext (Requested Logical Library Name Extension) können von Symbolnamen abweichende Bauteildefinitionszuweisungen ähnlich wie mit $rlname vorgenommen werden. $rlext-Einträge weisen den Packager an, logische Bibliotheksdefinitionen mit spezifischen Namenserweiterungen (vom Basisnamen getrennt durch Unterstrich _) an die entsprechenden Symbole zuzuweisen. Dies ermöglicht z.B. die Zuweisung spezifischer standardisierter bzw. herstellerspezifischer Gehäusebauformen mit verschiedenen Festattributen für Sachnummern an Schaltplansymbole.

Die optionalen Attribute $val (Value/Wert), $pow (Power/Leistung), $type (Bauteiltyp), $comment (Kommentar englisch), $commentge (Kommentar deutsch) und $manufacturer (Hersteller) sind in den mitgelieferten Bibliotheken des Bartels AutoEngineer zum Teil vordefiniert. Die Definition dieser Attribute bzw. die Eintragung der entsprechenden Attributwerte können nach Bedarf vom Anwender durchgeführt werden.

Über das Bauteilattribut $partside kann für ein Bauteil vorgegeben werden, ob es nur ungespiegelt (Attributwert top) oder nur gespiegelt (Attributwert bottom) platziert werden darf. Beim manuellen und automatischen Platzieren hat diese Vorgabe Vorrang vor anderen Spiegelungseinstellungen. Entgegen der Vorgabe platzierte Bauteile werden vom DRC markiert und im Utilities / Report als Bauteilseitenfehler gelistet. Die Bibliothek ROUTE enthält das Tagsymbol tag_sym_partside zum Setzen des Attributs $partside.

Die Attribute $plttime (aktuelle Uhrzeit), $pltdatede (aktuelles Datum, deutsche Notation) und $pltdateus (aktuelles Datum, US-Notation) werden bei geladenem Schaltplan bzw. Layout bei der Bilddarstellung und bei der Plotausgabe jeweils durch die aktuelle Uhrzeit bzw. das aktuelle Datum ersetzt. Die Attribute $pltstime (Layout-Sicherungsuhrzeit), $pltsdatede (Layout-Sicherungsdatum, deutsche Notation) und $pltsdateus (Layout-Sicherungsdatum, US-Notation) werden bei der Bilddarstellung und bei der Plotausgabe jeweils durch die Uhrzeit bzw. das Datum der zuletzt für das aktuell geladene Layout durchgeführten Sicherung ersetzt. Bei der Anzeige der Uhrzeit- und Datumsangaben spielt es keine Rolle, auf welcher Datenbankebene (Marker, Symbol/Label, Plan bzw. Pad, Padstack, Bauteil, Layout) der jeweilige Attributtext definiert ist. Existiert ein gesetztes herkömmliches Attribut mit gleichem Namen auf einer untergeordneten Hierarchieebene (Symbol/Marker bzw. Bauteil/Padstack) bzw. Bauteil so besitzt dieses Priorität bei der Anzeige bzw. Ausgabe.

Die Attribute $pltpname (Layoutelementname), $pltpdatede (Datum, deutsche Notation), $pltpdateus (Datum, US-Notation) und $pltptime (Uhrzeit) werden bei geladenem Schaltplan bzw. Layout bei der Bilddarstellung und bei der Plotausgabe jeweils durch den Layoutelementnamen bzw. die Uhrzeit bzw. das Datum des zuletzt durchgeführten Packager-Laufs ersetzt.

Die Attribute $pltdate2de, $pltdate2us, $pltsdate2de, $pltsdate2us, $pltpdate2de und $pltpdate2us sind Varianten mit zweistelliger Jahreszahlanzeige der Attribute $pltdatede, $pltdateus, $pltsdatede, $pltsdateus, $pltpdatede und $pltpdateus.

Die Attribute $pltcname, $pltcdatede, $pltcdate2de, $pltcdateus, $pltcdate2us und $pltctime dienen der Anzeige des Layoutelementnamens sowie des Datums und der Uhrzeit des zuletzt durchgeführten Namensupdates. Im Gegensatz zu den Attributen zur Anzeige von Packager-Daten werden diese Einträge zusätzlich auch bei der Durchführung einer Backannotation geändert.

Mit den Attributtexten $pltfbname (File Base Name) bzw. $pltfbsname (File Base Short Name) ist es möglich, den Namen der Projektdatei auf dem aktuell geladenen Element anzuzeigen. $pltfbname zeigt den Projektdateinamen ohne die Endung .ddb an. $pltfbsname zeigt den Projektdateinamen ohne die Endung .ddb und ohne den Verzeichnispfad an.

Das Systemattribut $pltecomment (Elementkommentar) dient der Zuweisung von Kommentaren an DDB-Elemente. Die Zuweisung erfolgt wahlweise über das Untermenü Datei / Elementkommentar oder für das aktuell geladene Element auch in der Dialogbox Einstellungen / Einstellungen. Bei der Auswahl von DDB-Dateielementen wird dieser Kommentar neben dem Elementnamen angezeigt. Bei der PDF-Ausgabe von Schaltplänen wird bei vorhandenem Schaltplanblattkommentar der Kommentar anstatt des Blattnamens in das Seiteninhaltsverzeichnis des PDF-Dokumentes übernommen.

Das Netzattribut $netname wird vom Packager als Netzname an das angeschlossenen Netz übertragen und hat Vorrang vor eventuell per Label zugewiesenen Netznamen. Damit ist eine eindeutige Benennung auch für solche Netze mit unterschiedlich benannten Labels möglich.

Das Pinattribut $nettype wird vom Packager automatisch von Pins auf die angeschlossenen Netze übertragen. Sind an einem Netz Pins mit unterschiedlichen Attributwerteinträgen für $nettype angeschlossen so wird für das Netz der Wert mixed eingetragen. Das Pinattribut $drcblk wird vom Packager automatisch von Pins auf die angeschlossenen Netze übertragen. Der Attributwerteintrag für $drcblk addressiert in BAE HighEnd einen Parameterblock mit Entwurfsregeln, der damit an das entsprechende Netz zugewiesen wird.

Das Pinattribut $powpin steuert, dass ein Symbolpin ebenso wie über net-Kommandos definierte Pins seine Anschlussbreite aus dem Netzattribut für die Versorgungspinanschlussbreite bezieht. Das Tagsymbol tag_pin_powerpin aus der Bibliothek ROUTE kann zum Setzen dieses Pinattributs verwendet werden. Alternativ kann das Pinattribut $powpin in der Symbollogik auch fest zugewiesen werden:

newattr "$powpin" = "1" : (pinname);

Das Netzattribut $viastk dient der Zuweisung von Viatypen an Netze. Netzspezifische Viapadstackzuweisungen werden vom Autorouter entsprechend berücksichtigt. Durch die Zuweisung des Netzattributs $notest können spezifische Netze von der automatischen Testpunktgenerierung durch den Packager ausgenommen werden. Durch die Zuweisung des Netzattributs $routdis können spezifische Netze vom Autoroutingprozess ausgenommen werden. Über das Netzattribut $layers können netzspezifische Routinglagen (durch Komma getrennte Signallagennummern) für den Autoroutingprozess in BAE HighEnd an spezifische Netze zugewiesen werden.

Das Attribut $@ ist padstack- bzw. layoutspezifisch. Ein auf Padstackebene platzierter $@-Text wird auf Layoutebene durch den Namen des Bauteils ersetzt, auf dem der Padstack als Pin platziert ist. Damit ist es möglich, für außerhalb eines Bauteils platzierte Pins den Namen des zugehörigen Bauteils am Pin zu dokumentieren (z.B. für die Funktion Pin bewegen).

Ein auf Padstackebene platzierter $@-Text wird auf Layoutebene durch den Namen des Bauteils ersetzt, auf dem der Padstack als Pins platziert ist. Damit ist es z.B. möglich bei mit Pin bewegen ausserhalb eines Bauteils platzierten Pins den Namen des zugehörigen Bauteils am Pin zu dokumentieren.

Neben den in Tabelle 2-1 aufgeführten Attributen können beliebige andere Attribute definiert werden (typische Beispiele hierfür sind $tolerance, $identno, $sachnummer, $preis, $lieferant, $delay, $bauteilhoehe, usw.).

Mit der Funktion Attribut bewegen aus dem Menü Texte bzw. Symbole können Symbolattribute bewegt bzw. platziert werden. Die mit Attribut bewegen festgelegten Textoffsets haben Vorrang vor ggf. mit Name bewegen vorgegebenen, globalen Textoffsets. Die Selektion des zu verschiebenden Attributs erfolgt durch Anklicken des Attributtexts. Der Symbolname selbst gilt ebenfalls als Attribut und kann somit mit der Funktion Attribut bewegen auch selektiv verschoben werden, ohne die Platzierung der übrigen Symbolattribute zu beeinträchtigen.

Attributwerte können im Schaltplaneditor mit der Funktion Wert zuweisen aus dem Menü Symbole oder durch entsprechende Einträge in der Bauteilbibliothek an Bauteile zugewiesen werden.

In den Windows- und Motifversionen aktiviert die Funktion Wert zuweisen eine Dialogbox für die Attributwerteingabe. Es werden bis zu 12 Attribute simultan dargestellt. Bei mehr als 12 Attributen kann über die Schaltflächen Weitere und Vorherige zwischen mehreren Attributseiten hin- und hergeblättert werden. In der Dialogbox ist jedem Attribut eine Zeile zugeordnet. Diese besteht aus der Schaltfläche Kein Wert, dem Attributwerteingabefeld und dem Attributnamenslabel. Mit Kein Wert wird der Attributwert komplett zurückgesetzt. Die Rücksetzung wird durch Anzeige von !nicht_gesetzt! für den Attributwert signalisiert. Die Rücksetzung unterscheidet sich von der Eingabe eines Leerstrings für den Attributwert. Ein Leerstring wird als solcher beim Attribut eingetragen und erscheint auch in der Netzliste. Nicht gesetzte Attribute werden überhaupt nicht in die Netzliste übertragen.

Die zugewiesenen Attribute werden in die Netzliste eingetragen und durch den Packager in das Layousystem übertragen. Im Layout können Attribute durch entsprechende Textdefinitionen (z.B. auf Dokumentarlagen) visualisiert werden. Auch können die entsprechenden Werteinträge mit User Language-Programmen oder mit Hilfe des Utilityprogramms userlist praktisch beliebig weiter in Richtung Fremdsysteme, CAM, PPS, usw. ausgewertet werden.

Symbolnamensmuster

Als nächstes sollte dem System das gewünschte Muster für die automatische Bauteilbenennung im Schaltplan mitgeteilt werden:

SymboleLinke Maustaste (LMB)
Symbolname MusterLinke Maustaste (LMB)
Name Muster () ?IC?? Return-/Eingabetaste (CR)

Hiermit ist das Muster für die automatische Bauteilbenennung auf IC und 2 Stellen für die Nummerierung festgelegt. Wird kein Muster definiert, so gilt der Defaultwert N????, d.h. es werden Bauteilnamen beginnend mit dem Buchstaben N und nachfolgend 4 Stellen für die Nummer vergeben. Die Startnummer für die automatische Bauteilnummerierung ergibt sich zu 10 beim Symbolnamensmuster ??, 100 bei ???, 1000 bei ????, usw. Damit ist i.d.R. sichergestellt, dass sich bei einer später im Layout notwendigen Bauteilumbenennung keine Namenskonflikte ergeben können. Eine solche Bauteilumbenennung wird z.B. durchgeführt, um die Lesbarkeit des Bestückungsplans (insbesondere für die Handbestückung) zu verbessern. Dies ist üblicherweise wichtiger, als eine nach irgendwelchen erdachten Regeln durchgeführte Benennung der Stromlaufsymbole auf dem Schaltplan (die Funktion des Bauteils bzw. der Schaltung ist hier ja bereits am Symbol abzulesen). Daher empfehlen wir, bei der Platzierung der Stromlaufsymbole die Funktion zur automatischen Bauteilbenennung zu benutzen und erst im Layout die endgültige Nummerierung zu erzeugen. Entsprechende Funktionen - auch zur automatischen Bauteilbenennung - stehen sowohl im Layouteditor als auch im Autoplacement zur Verfügung.

Definieren der Elementgrenzen

Setzen Sie nun die rechte obere Ecke der Elementgrenze auf die Koordinate [14,14]:

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
Obere ElementgrenzeLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [14,14]Linke Maustaste (LMB)

Definieren des Nullpunkts

Der Nullpunkt des Symbols ist auf Planebene dessen Pickpunkt. Das ist der Punkt des Symbols, der am Fadenkreuz hängt. Am zweckmäßigsten ist es, diesen Punkt auf einen der Pins (in unserem Fall z.B. Pin A, Koordinate [2,10]) zu legen:

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
NullpunktLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Pin "A", [2,10]Linke Maustaste (LMB)

Sichern des erstellten Symbols

Das Symbol CD4081 ist nun vollständig definiert. Vergessen Sie nicht, dieses Symbol mit folgenden Kommandos zu sichern:

DateiLinke Maustaste (LMB)
SpeichernLinke Maustaste (LMB)
 

2.2.3 Label-Erstellung

Labelsymbole dienen auf Schaltplanebene der Definition von Signalen bzw. Netznamen. Mit Hilfe von Labels ist es daher möglich, Netze über verschiedene Stromlaufblätter einer Projektdatei hinweg miteinander zu verbinden. Labels werden auf Schaltplanebene mit der Funktion Neuer Label aus dem Menü Symbole geladen. Sofern ein Labelsymbol mit dem auf die Abfrage nach dem Netznamen spezifiziertem Namen verfügbar ist, wird dieses Symbol geladen. Ist dies nicht der Fall, dann wird (sofern in der eingestellten Bibliothek verfügbar) per Default das Labelsymbol standard geladen, welches eine Referenz zur Anzeige des Netznamens enthalten sollte. Neben dem Labelsymbol standard haben auch die beiden im System vordefinierten Labelsymbole bustap und port besondere Bedeutung. Das Labelsymbol bustap wird für Busanschlüsse verwendet. Das Labelsymbol port wird für die Definition von Modulports beim hierarchischen Schaltplandesign verwendet. Im Folgenden werden wir in der DDB-Datei demo.ddb die beiden Labelsymbole vss und vdd speziell zur Darstellung von Masse bzw. positiver Versorgung für CMOS-Technologie erstellen.

Erzeugen des Labelsymbols

Erzeugen Sie mit folgenden Kommandos ein neues Labelsymbol (d.h. ein neues Element vom Typ Label) mit dem Elementnamen vss innerhalb der Datei demo.ddb (sofern vom vorhergehenden Arbeitsschritt noch ein Element der Datei demo.ddb geladen ist, genügt die Selektion des Projekt-Buttons im Popupmenü bzw. die Angabe eines leeren Strings (Betätigen der Eingabetaste Return-/Eingabetaste (CR)) auf die Abfrage nach dem Dateinamen):

DateiLinke Maustaste (LMB)
Neues ElementLinke Maustaste (LMB)
LabelLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ?demo Return-/Eingabetaste (CR)
Elementname ?vss Return-/Eingabetaste (CR)
Blatt (S)tandard/(M)anuell ?m Return-/Eingabetaste (CR)
Elementbreite (mm/") ?6 Return-/Eingabetaste (CR)
Elementhoehe (mm/") ?10 Return-/Eingabetaste (CR)

Platzieren des Pinsymbols

Platzieren Sie mit folgenden Kommandos das Markersymbol p an der Koordinate [3,7]:

SymboleLinke Maustaste (LMB)
Neues SymbolLinke Maustaste (LMB)
Bibliotheksteilname ?p Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [3,7]Linke Maustaste (LMB)

Grafik

Zeichnen Sie eine vertikale Grafiklinie ausgehend vom eben positionierten Marker bis zur Koordinate [3,4], und generieren Sie eine rechteckige Grafikfläche:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Neue GrafiklinieLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Marker, [3,7]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [3,4]Linke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)
Neue GrafikflaecheLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [1,3]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [1,4]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [5,4]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [5,3]Linke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)

Text

Tragen Sie mit folgenden Kommandos den Label-Namen Vss als Text (Texthöhe 2mm) an der Koordinate [1,1] ein:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?Vss Return-/Eingabetaste (CR)
Rechte Maustaste (RMB)
TextgroesseLinke Maustaste (LMB)
Texthoehe ( 1.00mm) ?2 Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [1,1]Linke Maustaste (LMB)

Definieren des Nullpunktes

Setzen Sie den Element-Nullpunkt des Labels auf die aktuellen Marker-Position (Koordinate [3,7]):

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
NullpunktLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Marker, [3,7]Linke Maustaste (LMB)

Sichern des erstellten Symbols

Das Labelsymbol vss ist jetzt vollständig definiert. Vergessen Sie nicht, dieses Symbol mit folgenden Kommandos abzuspeichern:

DateiLinke Maustaste (LMB)
SpeichernLinke Maustaste (LMB)

Erzeugen eines neuen Labelsymbols aus einem bestehenden

Das Labelsymbol vdd kann aus dem soeben erstellten Labelsymbol vss generiert werden. Kopieren Sie hierzu das noch geladene Labelsymbol vss auf vdd, und laden Sie vdd:

DateiLinke Maustaste (LMB)
Ablegen auf NamenLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ? Return-/Eingabetaste (CR)
Elementname ?vdd Return-/Eingabetaste (CR)
LadenLinke Maustaste (LMB)
LabelLinke Maustaste (LMB)
Dateiname ? Return-/Eingabetaste (CR)
Elementname ?vdd Return-/Eingabetaste (CR)

Im Grafikarbeitsbereich sehen Sie nun das Labelsymbol vdd, welches zunächst noch genauso aussieht, wie das Symbol vss. Durch einige Manipulationen können Sie das geladene Labelsymbol abändern.

Löschen Sie zunächst mit den folgenden Kommandos den Text Vss sowie die rechteckige Grafikfläche:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Text loeschenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [-2,-6]Linke Maustaste (LMB)
GrafikLinke Maustaste (LMB)
Grafik loeschenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [-2,-4]Linke Maustaste (LMB)

Bewegen Sie nun die vertikale Grafiklinie um 2mm nach unten:

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Grafik bewegenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [0,-3]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [0,-5]Linke Maustaste (LMB)

Bewegen Sie nun das Markersymbol um 5mm nach unten:

SymboleLinke Maustaste (LMB)
Bewegen Symbol/LabelLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [0,0]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [0,-5]Linke Maustaste (LMB)

Generieren Sie nun eine dreieckige Grafikfläche, die in Form einer Pfeilspitze nach oben zeigt (um einen spitzen Winkel zu erzeugen, ist es notwendig, zwischenzeitlich in das Menü Ansicht zu wechseln, um den Winkel freizugeben):

GrafikLinke Maustaste (LMB)
Neue GrafikflaecheLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [-1,-2]Linke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [1,-2]Linke Maustaste (LMB)
Mittlere Maustaste (MMB)
Raster/WinkelLinke Maustaste (LMB)
Nur W freigebenLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf [0,0]Linke Maustaste (LMB)
Rechte Maustaste (RMB)
FertigLinke Maustaste (LMB)

Tragen Sie mit folgenden Kommandos den Label-Namen Vdd als Text (Texthöhe 2mm ist noch eingestellt) an der Koordinate [-2,0] ein:

TexteLinke Maustaste (LMB)
Neuer TextLinke Maustaste (LMB)
Text ?Vdd Return-/Eingabetaste (CR)
Positionieren auf [-2,0]Linke Maustaste (LMB)

Setzen Sie den Elementnullpunkt des Labels auf die aktuelle Markerposition (Koordinate [0,-5]):

EinstellungenLinke Maustaste (LMB)
NullpunktLinke Maustaste (LMB)
Positionieren auf Marker, [0,-5]Linke Maustaste (LMB)

Das Labelsymbol vdd ist nun vollständig definiert. Vergessen Sie nicht, dieses Symbol mit folgenden Kommandos abzuspeichern:

DateiLinke Maustaste (LMB)
SpeichernLinke Maustaste (LMB)
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